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Geschichten – oder auch nicht? – Atlantis

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Viele Geschichten ranken sich um Atlantis. Diese fand ihren Weg zu mir …
Prolog

„Atlantis. Eine blühende Zivilisation, vergangen lange vor unserer Zeit. Gespeichert in unseren Erinnerungen, niemals verloren, allgegenwärtig. So tief in uns verankert, bestimmt sie unbewusst unseren Wunsch, dieses Utopia neu zu erschaffen.

Kaum jemand weiß, was zum Untergang von Atlantis geführt hat. Hochmut? Eine kosmische Katastrophe? Viele glauben es zu wissen, haben Vermutungen, Informationen aus höheren Ebenen, aber noch niemand konnte das Rätsel vollständig lösen. Verlorene Seelen aus Atlantis haben im Laufe der Äonen viele Sucher auf die Reise geschickt. Eine davon wohnt in mir.

Sie ist nicht vollständig. Während die meisten Seelen beim Untergang in zwei Teile zerrissen wurden, spaltete sich diese sogar in drei. Eine trägt den Hauptanteil der männlichen Energie, eine den kindlich unschuldigen, meine den weiblichen. Viele, viele Inkarnationen brauchte es, um alleine dies zu erkennen und zu verstehen: Ich bin es, der weibliche Anteil der Seele, die Trägerin des Wissens, die ihre zwei Seelenanteile finden und zusammenführen muss.

Visionen kamen im Laufe der Jahre zu mir. Zeigten mir Leben, Schlüsselereignisse, die mir Hinweise gaben, die ich aber erst jetzt verstehe. Konstellationen in ihrer ursprünglichen Energie als Mann, Frau und Kind. Kein Leben war erfüllt, kein Leben endete natürlich für mich. In wie vielen mögen wir uns noch begegnet sein, ohne zu wissen, ohne uns zu erkennen? Ich weiß es nicht. Aber ich werde es herausfinden.

Keine leichte Aufgabe, wenn wohl auch das Schlimmste hinter mir liegt. Hunderte, gar Tausende von Inkarnationen, immer auf der Suche. Nach Wissen. Nach Erfahrung. Nach Entwicklung. Um zu diesem Punkt zu kommen: genug gereift zu sein, um die Spur zurückzuverfolgen, das Rätsel um die verlorene Seele der Priesterin, deren Namen ich nicht einmal kenne, aus der Schwesternschaft der Rose zu lösen.

Sie steht mir zur Seite und ich glaube an die Erfüllung, denn in diesem Leben, wenn jeder von uns seine Anteile in Einklang gebracht hat, werden wir als Liebende zusammenfinden und ihre Seele kann endlich heilen und ihre Aufgabe zum Wohle aller fortführen …“

to be contuined …

Mein Blick auf die Welt – Der Tod

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Der Wandel und der Tod

Die meisten Menschen fürchten den Tod, denken, er wäre das Ende ihrer gesamten Existenz. Einige andere suchen ihn. Hoffen, er beendet ihr Leiden auf dieser Seite der Existenz und auf der anderen geht es ihnen besser. Mancher erträgt geduldig sein Leid und erwartet dafür eine Belohnung im Leben nach dem Tod, ohne den wahren Sinn des Lebens verstanden zu haben. Und dann gibt es die, die das Leben leben, lieben, sich entwickeln, nutzen, was sich ihnen als Lernerfahrung bietet und den Tod als Teil des Lebens betrachten. Letztendlich ist er nur eine Entscheidung. Nicht ob, sondern wann wir den Übergang zurück in unsere ursprüngliche Seinsform begehen.

Uns wurde die Furcht vor dem Tod in die Wiege gelegt. Weil er etwas ist, das wir nicht verhindern können. Dem wir uns ergeben müssen – eines Tages. Weil er etwas Endgültiges zu sein scheint, ein Verlust, eine Bestrafung. Schließlich, wenn das Leben hier auf Erden endet, woher will man wissen, dass tatsächlich noch etwas kommt?

Horcht in euch hinein. Fragt eure Seele. Hört ihr zu. Sie weiß um die Wahrheit, abseits aller Glaubenssätze, Religionen und Indoktrinationen. Der Aufenthalt auf Erden ist nur ein Wimpernschlag im Leben der Seele, die ihr in euch tragt. Von der ihr, in dieser Inkarnation, in diesem Körper, in diesem Spiel des Lebens, ein wichtiger Teil seid. Ihr seid der Ausdruck eurer Seele auf dieser Welt. Nichts, was euch in diesem Leben geschieht, ob gut oder schlecht von euch empfunden, war umsonst oder ist verloren. Es dient euch, eurer Seele, die hier ist, um zu lernen, um sich weiterzuentwickeln, Erfahrungen zu sammeln, die sie so auf Seelenebene nicht sammeln kann.

Wie jede Schule geht auch das Leben in dieser Inkarnation irgendwann zu Ende. Und zwar dann, wenn der Unterricht beendet, alles Wissen gelernt, der Abschluss geschafft ist. Wer dies begriffen, erkannt, gelernt hat, geht in Frieden. Wer sich weigert, wer nicht alles erledigt hat, widersetzt sich dem oft und setzt sich unnötigem Leid aus.

So war es bisher. Etwas ändert sich. Der Wandel, der sich im Außen inzwischen so deutlich zeigt, findet auch im Inneren eines jeden einzelnen Menschen statt. Immer mehr Menschen erkennen, dass das Alte gehen muss, damit Platz für Neues geschaffen wird. Alte Systeme, Gedankenmuster, Glaubenssätze, Lebensweisen. Und vieles mehr. Sowohl aus der äußeren Welt, als auch aus unserem Inneren. Denn nur so können wir das erreichen, was wir uns im Herzen, wenn wir ehrlich mit uns selbst sind, unserer Seele zuhören und im Einklang mit uns leben, wünschen: Frieden, Wohlstand für alle, eine intakte Natur, mit der wir und nicht von der wir leben.

Ich bin chronischer Optimist. Schon immer. Egal wie schlimm es in meinem Leben kam, diese positive Grundstimmung habe ich nie länger als ein paar Stunden verloren. Und das hat auch seinen Grund, denn ich bin hier, um den Wandel bewusst zu erleben. Auch wenn noch schwierige Zeiten auf uns zukommen werden, wenn das Außen endgültig zerbricht. Nein, ich glaube nicht an einen apokalyptischen Krieg, der im Chaos endet. Obwohl einige, die sehr viel Verantwortung für das Elend und Chaos in der Welt tragen, es derzeit sicher so empfinden. Ihre Welt geht gerade unter und sie können das Ende nicht mehr verhindern. Auch wenn sie alles versuchen, um es hinauszuzögern. Sie wehren sich gegen den Tod ihrer Welt.

Viele andere, die begriffen, erkannt haben und fühlen, was nach dem Wandel, nach dem Umbruch kommen wird, wehren sich nicht. Im Gegenteil, sie warten und heißen das Neue mit offenem Herzen willkommen. Sie träumen nicht mehr länger von einer friedlichen, harmonischen Welt, sondern stehen in den Startlöchern, um sie aktiv zu erschaffen. Alleine mit ihren Gedanken daran tragen sie schon dazu bei. Und das ist etwas, das die, die die alte Welt unbedingt erhalten wollen, nicht begreifen können. Wo sie alles dafür getan haben, uns bis auf Gedankenebene, bis in unser tiefstes Unbewusstes hinein zu manipulieren, versagen ihre Methoden plötzlich, die sie aus genau diesen Gründen jahrhunderte-, vielleicht jahrtausendelang praktiziert haben.

Sehr viele werden noch gehen. Darunter die, die ihre Aufgabe hier erfüllt haben, oft mit einem Donnerschlag, um anderen noch mit ihrem Tod die Augen zu öffnen. Berührende Tode. Erschütternde Tode. Sie selbst haben das entschieden, entweder bei ihrer Inkarnation oder später. Jede Seele wird noch einmal gefragt, ob sie wirklich gehen will, wenn die Zeit gekommen ist, die sie in ihrem Seelenplan, in ihrem Drehbuch für dieses Leben vorgesehen hat, und sie kann sich frei neu entscheiden. Als dies bei mir der Fall war, vor einigen Jahren, sagte ich ganz klar nein. Nein, ich wollte noch nicht gehen, auch wenn ich nicht wusste, was noch auf mich zukommen würde. Und ich bin sehr froh darüber.

Andere werden den Wandel nicht miterleben wollen, denn er bedingt, ihn auch im Inneren zu vollziehen. Auch sie werden diese Inkarnation verlassen und sich auf Seelenebene neu entscheiden. Vielleicht spielen sie das Spiel erneut, vielleicht hier, vielleicht woanders. Keine Seele geht verloren, egal wie sehr sie sich in diesem Leben dem Wachstum verweigert.

Die, die bleiben, werden sich ihrer Aufgaben, dem Wandel von Tag zu Tag bewusster. Sie ändern bereits jetzt ihre Lebensumstände, um bereit zu sein. Dort zu sein, wo sie sein wollen/sollen, um der Berufung zu folgen, für die sie hergekommen sind. Um denen zu helfen, die von den Ereignissen überrollt werden. Um den Planeten zu heilen. Um Frieden und Wohlstand zu installieren. Große Namen, kleine Namen, unbekannte Namen. Jeder ist wichtig. Jeder ist Teil des Ganzen. Jeder ist etwas Besonderes.

Ich kenne meine Seelenaufgabe. Jeden Tag sehe ich ein Stück mehr von meiner Zukunft. Der Tod hat für mich seinen Schrecken verloren. Sowohl für mich persönlich, als auch wenn er Menschen in meinem Umfeld betrifft oder weltweit. Ich danke jeder Seele, die zurück nach Hause geht, für ihren Dienst hier, mag er uns auch manchmal unverständlich erscheinen. Die Verbindung reißt nicht ab, sondern nur die Art der Kommunikation ändert sich. Doch die kann jeder erlernen, der es möchte. Niemand ist für immer fort. Man sieht sich. Auf der anderen Seite. Wenn man selbst die Entscheidung trifft, dieses Spielfeld zu verlassen.

Doch dafür sehe ich persönlich noch lange keinen Grund. Im Gegenteil. Jetzt wird es erst richtig spannend! Und ich freue mich auf die Menschen, die mich auf meinem Weg begleiten werden.

Dieser Artikel darf gerne unverändert mit Angabe der Quelle verlinkt werden.

https://www.mysteryofwords.de/2018/11/09/mein-blick-auf-die-welt-der-tod/

Mein Blick auf die Welt: Weiterentwicklung & Waschmaschinen

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Liebes Universum,

ich bin auf dem Weg und mache und tue, was ich kann, in einem Affenzahn. Na gut, ich gebe zu, ich hatte ja auch viel nachzuholen. Aber was bitte soll mir das sagen, wenn mir die Lenormand Karten morgens einen Berg vor die Nase legen und ich abends über selbigen vor der Waschmaschine stolpere, weil die just pünktlich zum Wochenende den Geist aufgegeben hat? Ich wage es nämlich nicht, die Karten erneut zu befragen aus Sorge um meine anderen Haushaltsgeräte …

(Bitte zu der Antwort auch gleich ein Helferlein für die Waschmaschine mitschicken, damit ich die Blockade davor zeitnah beseitigen kann.)

Danke!

Lieben Gruß und schönes Wochenende an alle!

Liebe: Seelenpartner

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Oft können wir es erst verstehen, wenn wir zurückblicken

Seelenpartner, Dualseelen, Spiegelseelen, Zwillingsseelen, Zwillingsflammen … es kursieren viele Begriffe und Erklärungen in der Welt, um ein Phänomen zu erklären, das uns im Leben dann und wann begegnet: Seelen, die uns so vertraut erscheinen, als würden wir sie schon ewig kennen. Die sofort tiefe Gefühle in uns wecken.

Entsteht eine Beziehung aus so einer Begegnung und läuft nicht so richtig, dann heißt es oft, das ist eine Dualseele bzw. Spiegelseele. Ist es hingegen der Himmel auf Erden, wird es die Zwillingsseele, Zwillingsflamme sein, die ist wie wir. Mag es sein, wie es will, ich kann nur aus meiner Erfahrung schreiben und ich differenziere es nicht. Da das Thema in 2018 nicht nur viele Menschen betrifft, die das erste Mal auf ihren Seelenpartner treffen, einfach weil die Zeit reif dafür ist, sondern auch weil es mich in einem Maß überrascht hat, das ich mir als Autorin nicht einmal hätte ausdenken können und sich ein weiterer Kreis in meinem Leben schließt, möchte ich meine Erfahrungen hier mit dir teilen.

Was hat es nun mit dem Seelenpartner – oder die Seelenpartner – auf sich? Wieso mehrere? Woher dieses Sehnen nach diesem bestimmten Menschen?

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Gott, Engel, Religion & Ich: Gott

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Gibt es einen Gott?

„Hm …“, hätte ich vor einiger Zeit noch geantwortet und mich auch genau so gefühlt. Unsicher zwischen Leugnen und Zugeben. Man will ja nichts Falsches sagen. „Irgendwas ist da – aber ganz sicher kein alter Mann mit wallendem weißen Haar und Rauschebart.“ In letzterem Punkt war ich mir immer sehr sicher. Denn dieser Herr lebt am Nordpol und hört auf den Namen Weihnachtsmann. Okay, das ist eine andere Geschichte.

Wie gut, dass im Himmel Humor herrscht, das hat mich letztendlich von der Existenz einer Macht überzeugt, die doch mehr ist als „nur“ ein nichtdenkendes, nichtfühlendes, fast maschinell anmutendes Universum, das bedenkenlos ausgesprochene Wünsche manifestiert und bei dem das kleine unscheinbare Wörtchen „Nicht“ offensichtlich kein Bestandteil seiner Programmierung ist. Nun, selbst das Universum hat einen recht ausgefallenen Humor, den ich immer mal wieder zu spüren bekomme. Insbesondere dann, wenn ich Pläne schmiede, dann steht es schon hinter mir und reibt sich vergnügt die Hände …

Doch zurück zu einem Gottkonzept und was ich davon halte.

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Herzens-Worte: Ich habe keine Angst um mich. Ich habe Angst um die, die Angst haben

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Angst, Sorge, Furcht

Ängste spiegeln uns. Wo Angst herrscht, ist Liebe abwesend. Liebe ist die stärkste aller Energien und besiegt die Angst. Was aber, wenn wir, trotz aller Liebe in unserem Herzen, Angst um unsere Lieben haben? Lieben wir dann nicht genug?

Schattenarbeit, sich zu ent-wickeln, bedeutet auch, seine Ängste abzulegen. Immer wenn sich eine zeigt, schaut man sie sich an. Fragt, woher sie kommt und ob sie wirklich nötig ist. Was fehlt, um ohne diese Angst zu sein? Die meisten Ängste kann man auf diese Art und Weise mit viel Mut zu sich selbst und Geduld besiegen.

Irgendwann kommt man an den Punkt, wo man das Gröbste hinter sich hat. Vielleicht gibt es noch die eine oder andere, der man sich noch nicht stellen will (bei mir sind es Spinnen). Man verschiebt sie immer wieder, weil da gibt es ja noch genug andere Baustellen. Das ist auch in Ordnung, schließlich kann man nicht alles auf einmal angehen. Man sollte sich jedoch bewusst sein, irgendwann kommt auch diese Angst wieder hoch und man sollte sein Licht darauf werfen.

Weniger auffällig sind unbestimmte Furcht und Sorgen. Auch sie gehören zur Angst. Sorgen, die man sich um seine Kinder, den Partner, die Familie und Freunde macht. Wenn man sieht, was sie nicht sehen können oder wollen. Wenn man weiß, was noch auf sie zukommt, da man inzwischen mehr sieht als sie. Wie soll man damit umgehen? Hilft es, ihr Wohlergehen, soweit es außer der eigenen Reichweite liegt, ihnen selbst zu überlassen, denn schließlich hat ja jeder seinen freien Willen?

Was ist mit all den Menschen dort draußen, die noch nicht erfahren haben oder nicht wahrhaben wollen, was sich in ihrer sogenannten Realität tatsächlich abspielt? Das böse Erwachen kommt. Die Wahrheit kommt immer ans Licht. Ist Sorge um sie dann nicht berechtigt? Soll ich sie in Liebe ihrem eigenen Schicksal überlassen?

Die Frage ist für mich ein echter Knackpunkt. Denn auch wenn mein Verstand begriffen hat (und alleine das war schon ein schwerer Akt), dass jeder für sich verantwortlich ist und ich nicht jeden retten kann und jeder an dem Platz steht, wo er stehen soll, begleitet von seiner eigenen Führung – zuzusehen bei dem, was kommt, nicht einzugreifen, sich nicht zu sorgen, nicht zu helfen, ist nicht mein Ding. Im Gegenteil. Dies wird Teil meiner Seelenaufgabe sein, von der ich bereits seit 10 Jahren eine Ahnung habe, die sich aber immer deutlicher abzeichnet.

Ja, ich mache mir Sorgen um die Menschen dort draußen, die noch tief und fest schlafen. Ich mache mir Sorgen, was passieren wird, wenn sie mit einem Tsunamie aus dem Bett geschmissen werden. Mag sein, ich sehe das falsch, aber diese Sorge ist für mich auch eine Art von Liebe. Liebe für die Menschen, die Hilfe brauchen werden. Einen Ansprechpartner. Einen neuen Weg hinaus aus dem Chaos ihrer Realität in die Liebe.

Dieser Artikel darf gerne unverändert mit Angabe der Quelle verlinkt werden.

https://www.mysteryofwords.de/2018/09/26/herzens-worte-ich-habe-keine-angst-um-mich-ich-habe-angst-um-die-die-angst-haben/

Affirmationen & Mantras: Geld

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Das Gute kommt immer zu einem zurück – Was du ausstrahlst, ziehst du an

 

Das liebe Geld … oder auch nicht?

Auch Geld ist nur eine Form von Energie. Von vielen wird sie jedoch als negative Energie empfunden. Kein Wunder also, wenn wir die kosmischen Gesetze oben zwar verstanden haben, aber noch immer finanziell im Mangel leben. Denn wer will nach all der Schattenarbeit wieder negative Energien in sein Leben ziehen?

Erst unsere veränderte Sicht auf das Geld als positive Energie, bringt es in Fülle in unser Leben, beseitigt den Mangel. Überlege, was du mit dem Geld Positives tun willst. Erlaube dir, es dir wert zu sein. Erinnere dich täglich daran.

Es wird etwas dauern, weil wir, die wir in diesem Mangel bisher gelebt haben, erst mal unsere alten Denkmuster ablegen müssen. Mir wäre eine Welt ohne Geld sowieso am liebsten, doch bis es soweit ist, wird es wohl noch etwas dauern und wir sollten uns in der Zwischenzeit so gut wie möglich mit dem lieben Geld arrangieren.

Dabei helfen mir diese Affirmationen. Fühle dich frei, sie zu nutzen oder nach deinen Bedürfnissen abzuändern.

Als Einladung, zu mir zu kommen

„Geld ist ein gern gesehener Freund, der mich jederzeit mit seinem Besuch überraschen darf.“

Als Wertschätzung, kleine Belohnung zwischendurch

„Für jede Erkenntnis, sei sie noch so klein, fließen 1.000 € zu mir.“

Dieser Artikel darf gerne unverändert mit Angabe der Quelle verlinkt werden.

https://www.mysteryofwords.de/2018/09/25/affirmationen-geld/

Herzens-Worte: „Wenn die Seele singt …“

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Gedanken

Dunkelheit ist die Abwesenheit von Licht.

Angst ist die Abwesenheit von Licht.

Trage das Licht im Herzen – so dunkel die Nacht auch ist, in ihr wird keine Furcht mehr wohnen.

Umarme die Nacht ohne Schrecken.

Höre deine Seele in der Dunkelheit singen.

Fühle dich umarmt.

 

Inspiriert von

Nightwish – Sleeping Sun https://www.youtube.com/watch?v=UGfKMV5AbMI

Celting Woman – Nocturne https://www.youtube.com/watch?v=AP9zszP1vHc

Dieser Artikel darf gerne unverändert mit Angabe der Quelle verlinkt werden.

https://www.mysteryofwords.de/2018/09/24/herzens-worte-wenn-die-seele-singt/

Heilung: Eine Reise zu dir selbst – energetische Quantenheilung

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Heilung bedeutet immer, alle Bereiche einzuschließen. Körper, Geist und Seele. Also auch die Psyche und Emotionen. Die energetische Quantenheilung ist eine Reise zu dir selbst. Sie verstärkt die Fähigkeit, sich selbst zu lieben. Etwas, das wir verlernt haben. Diese Selbst-Liebe gibt uns Kraft und Heilung und stärkt unsere Selbstheilungskräfte.

Diese energetische Quantenheilung, die mir 2011 übermittelt wurde, benötigt keine Einweihung und keine Meditationserfahrung. Du brauchst nur eine Viertelstunde Ruhe und Zeit.

Anleitung

Mein Blick auf die Welt: Zeitenwandel und Zeitlinien

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Wir leben in einer aufregenden Zeit. In einem Zeitenwandel. Im Informationszeitalter. Astrologisch gesehen im Wassermannzeitalter. Zeit ist relativ, sagte Einstein. Zeit ist subjektiv, weiß jeder, der die Erfahrung gemacht hat, etwas anderes auf der Uhr zu sehen, als er gefühlt verbracht hat.

Doch was ist das, was gerade mit unserer Zeit passiert? Viele Menschen spüren die Veränderung. Der Tag kommt uns kürzer vor. Wir schieben es auf den Stress, denn immerhin zeigt die Uhr ja wie gehabt 24 Stunden an. Minuten und Sekunden sind auch noch alle da, also kann es nur an uns liegen, wenn wir sie anders empfinden.

Aber was ist, wenn sich die Zeit an sich wandelt? Eine spannende Frage …

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Mystery of Words erfindet sich neu!

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Ich bin Marion Lembke. Autorin und Mensch. Dies umfasst viele Facetten meines Daseins. Mein Beruf ist meine Berufung und beinhaltet auch mein Menschsein, meine Persönlichkeit.

Bisher teilte ich meine Autorenschaft in drei, wenn auch offene Pseudonyme. Marion Lembke, Catarina Ehrlich und Tyra Kaminski. Warum? Weil mir gesagt wurde, ein Autor könne nicht in verschiedenen Genres schreiben, das würden ihm die Leser nicht glauben. Also trennt/spaltet man gewisse Persönlichkeiten von sich ab und gibt ihnen einen eigenen Namen, ein Image und einen Hintergrund.

Für mich fühlte sich das immer falsch an, wie bewusst herbeigeführte Schizophrenie. Denn auch in der Öffentlichkeit (sofern das bei Pseudonymen möglich ist, manch ein Autor wechselt schon mal das Geschlecht) muss man der gewählten Figur gerecht werden. Das Verstellen jedoch widerspricht meiner Natur. Authenzität ist mir sehr wichtig.

Ob ich nun unter meinem richtigen Namen oder drei Pseudonymen schreibe, es ist immer noch meine Schreibe, die aus meinem Menschsein, meiner Persönlichkeit und meinen Fähigkeiten heraus entsteht. Ob ich den Erwartungen meiner Leser gerecht werde, darüber sollt ihr selbst entscheiden.

Für mich ist also die Zeit des Versteckens hinter falschen Namen vorbei.

Menschsein bedeutet für mich mehr als die reine Autorenschaft. Beides bedingt sich, beeinflusst mein Sein und Werken in vielerlei Hinsicht. Autoren sind keine Schreibmaschinen. Sie haben ein Leben, Gefühle, tragen Empathie und Spiritualität in sich, teilen ihre Lebenserfahrungen mit ihren Lesern. Ohne diese Anteile wären ihre Texte ohne Leben, ohne Wirkung. Viele Autoren verstecken diese Anteile vor ihren Lesern, weil sie glauben, es schade ihrem Image oder gäbe zu viel von ihnen preis. Dazu haben sie mehrere Accounts in sozialen Medien (beruflich pro Pseudonym und/oder Projekt, für Freunde und privat) und fühlen sich letztendlich genauso zerrissen, wie sie ihre Persönlichkeit zerrissen haben.

Unsere Persönlichkeit ist eine Maske, die wir aufsetzen, um uns vor anderen zu schützen. Dabei übersehen wir häufig, dass der Mensch hinter der Maske viel stärker ist als das gewählte Gesicht, das er nach außen zeigt. Wenn ich von Mensch zu Mensch mit jemandem spreche, dann als der Mensch, der ich bin. Mit allen Anteilen. Authentisch. Menschlich. Und das möchte ich auch als Autorin sein.

Also lasst euch überraschen, was sich hier in nächster Zeit alles ändern wird. Ich freue mich auf euch!