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Monat: September 2018

Herzens-Worte: Ich habe keine Angst um mich. Ich habe Angst um die, die Angst haben

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Angst, Sorge, Furcht

Ängste spiegeln uns. Wo Angst herrscht, ist Liebe abwesend. Liebe ist die stärkste aller Energien und besiegt die Angst. Was aber, wenn wir, trotz aller Liebe in unserem Herzen, Angst um unsere Lieben haben? Lieben wir dann nicht genug?

Schattenarbeit, sich zu ent-wickeln, bedeutet auch, seine Ängste abzulegen. Immer wenn sich eine zeigt, schaut man sie sich an. Fragt, woher sie kommt und ob sie wirklich nötig ist. Was fehlt, um ohne diese Angst zu sein? Die meisten Ängste kann man auf diese Art und Weise mit viel Mut zu sich selbst und Geduld besiegen.

Irgendwann kommt man an den Punkt, wo man das Gröbste hinter sich hat. Vielleicht gibt es noch die eine oder andere, der man sich noch nicht stellen will (bei mir sind es Spinnen). Man verschiebt sie immer wieder, weil da gibt es ja noch genug andere Baustellen. Das ist auch in Ordnung, schließlich kann man nicht alles auf einmal angehen. Man sollte sich jedoch bewusst sein, irgendwann kommt auch diese Angst wieder hoch und man sollte sein Licht darauf werfen.

Weniger auffällig sind unbestimmte Furcht und Sorgen. Auch sie gehören zur Angst. Sorgen, die man sich um seine Kinder, den Partner, die Familie und Freunde macht. Wenn man sieht, was sie nicht sehen können oder wollen. Wenn man weiß, was noch auf sie zukommt, da man inzwischen mehr sieht als sie. Wie soll man damit umgehen? Hilft es, ihr Wohlergehen, soweit es außer der eigenen Reichweite liegt, ihnen selbst zu überlassen, denn schließlich hat ja jeder seinen freien Willen?

Was ist mit all den Menschen dort draußen, die noch nicht erfahren haben oder nicht wahrhaben wollen, was sich in ihrer sogenannten Realität tatsächlich abspielt? Das böse Erwachen kommt. Die Wahrheit kommt immer ans Licht. Ist Sorge um sie dann nicht berechtigt? Soll ich sie in Liebe ihrem eigenen Schicksal überlassen?

Die Frage ist für mich ein echter Knackpunkt. Denn auch wenn mein Verstand begriffen hat (und alleine das war schon ein schwerer Akt), dass jeder für sich verantwortlich ist und ich nicht jeden retten kann und jeder an dem Platz steht, wo er stehen soll, begleitet von seiner eigenen Führung – zuzusehen bei dem, was kommt, nicht einzugreifen, sich nicht zu sorgen, nicht zu helfen, ist nicht mein Ding. Im Gegenteil. Dies wird Teil meiner Seelenaufgabe sein, von der ich bereits seit 10 Jahren eine Ahnung habe, die sich aber immer deutlicher abzeichnet.

Ja, ich mache mir Sorgen um die Menschen dort draußen, die noch tief und fest schlafen. Ich mache mir Sorgen, was passieren wird, wenn sie mit einem Tsunamie aus dem Bett geschmissen werden. Mag sein, ich sehe das falsch, aber diese Sorge ist für mich auch eine Art von Liebe. Liebe für die Menschen, die Hilfe brauchen werden. Einen Ansprechpartner. Einen neuen Weg hinaus aus dem Chaos ihrer Realität in die Liebe.

Dieser Artikel darf gerne unverändert mit Angabe der Quelle verlinkt werden.

https://www.mysteryofwords.de/2018/09/26/herzens-worte-ich-habe-keine-angst-um-mich-ich-habe-angst-um-die-die-angst-haben/

Affirmationen & Mantras: Geld

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Das Gute kommt immer zu einem zurück – Was du ausstrahlst, ziehst du an

 

Das liebe Geld … oder auch nicht?

Auch Geld ist nur eine Form von Energie. Von vielen wird sie jedoch als negative Energie empfunden. Kein Wunder also, wenn wir die kosmischen Gesetze oben zwar verstanden haben, aber noch immer finanziell im Mangel leben. Denn wer will nach all der Schattenarbeit wieder negative Energien in sein Leben ziehen?

Erst unsere veränderte Sicht auf das Geld als positive Energie, bringt es in Fülle in unser Leben, beseitigt den Mangel. Überlege, was du mit dem Geld Positives tun willst. Erlaube dir, es dir wert zu sein. Erinnere dich täglich daran.

Es wird etwas dauern, weil wir, die wir in diesem Mangel bisher gelebt haben, erst mal unsere alten Denkmuster ablegen müssen. Mir wäre eine Welt ohne Geld sowieso am liebsten, doch bis es soweit ist, wird es wohl noch etwas dauern und wir sollten uns in der Zwischenzeit so gut wie möglich mit dem lieben Geld arrangieren.

Dabei helfen mir diese Affirmationen. Fühle dich frei, sie zu nutzen oder nach deinen Bedürfnissen abzuändern.

Als Einladung, zu mir zu kommen

„Geld ist ein gern gesehener Freund, der mich jederzeit mit seinem Besuch überraschen darf.“

Als Wertschätzung, kleine Belohnung zwischendurch

„Für jede Erkenntnis, sei sie noch so klein, fließen 1.000 € zu mir.“

Dieser Artikel darf gerne unverändert mit Angabe der Quelle verlinkt werden.

https://www.mysteryofwords.de/2018/09/25/affirmationen-geld/

Herzens-Worte: „Wenn die Seele singt …“

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Gedanken

Dunkelheit ist die Abwesenheit von Licht.

Angst ist die Abwesenheit von Licht.

Trage das Licht im Herzen – so dunkel die Nacht auch ist, in ihr wird keine Furcht mehr wohnen.

Umarme die Nacht ohne Schrecken.

Höre deine Seele in der Dunkelheit singen.

Fühle dich umarmt.

 

Inspiriert von

Nightwish – Sleeping Sun https://www.youtube.com/watch?v=UGfKMV5AbMI

Celting Woman – Nocturne https://www.youtube.com/watch?v=AP9zszP1vHc

Dieser Artikel darf gerne unverändert mit Angabe der Quelle verlinkt werden.

https://www.mysteryofwords.de/2018/09/24/herzens-worte-wenn-die-seele-singt/

Heilung: Eine Reise zu dir selbst – energetische Quantenheilung

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Heilung bedeutet immer, alle Bereiche einzuschließen. Körper, Geist und Seele. Also auch die Psyche und Emotionen. Die energetische Quantenheilung ist eine Reise zu dir selbst. Sie verstärkt die Fähigkeit, sich selbst zu lieben. Etwas, das wir verlernt haben. Diese Selbst-Liebe gibt uns Kraft und Heilung und stärkt unsere Selbstheilungskräfte.

Diese energetische Quantenheilung, die mir 2011 übermittelt wurde, benötigt keine Einweihung und keine Meditationserfahrung. Du brauchst nur eine Viertelstunde Ruhe und Zeit.

Anleitung

Mein Blick auf die Welt: Zeitenwandel und Zeitlinien

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Wir leben in einer aufregenden Zeit. In einem Zeitenwandel. Im Informationszeitalter. Astrologisch gesehen im Wassermannzeitalter. Zeit ist relativ, sagte Einstein. Zeit ist subjektiv, weiß jeder, der die Erfahrung gemacht hat, etwas anderes auf der Uhr zu sehen, als er gefühlt verbracht hat.

Doch was ist das, was gerade mit unserer Zeit passiert? Viele Menschen spüren die Veränderung. Der Tag kommt uns kürzer vor. Wir schieben es auf den Stress, denn immerhin zeigt die Uhr ja wie gehabt 24 Stunden an. Minuten und Sekunden sind auch noch alle da, also kann es nur an uns liegen, wenn wir sie anders empfinden.

Aber was ist, wenn sich die Zeit an sich wandelt? Eine spannende Frage …

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Mystery of Words erfindet sich neu!

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Ich bin Marion Lembke. Autorin und Mensch. Dies umfasst viele Facetten meines Daseins. Mein Beruf ist meine Berufung und beinhaltet auch mein Menschsein, meine Persönlichkeit.

Bisher teilte ich meine Autorenschaft in drei, wenn auch offene Pseudonyme. Marion Lembke, Catarina Ehrlich und Tyra Kaminski. Warum? Weil mir gesagt wurde, ein Autor könne nicht in verschiedenen Genres schreiben, das würden ihm die Leser nicht glauben. Also trennt/spaltet man gewisse Persönlichkeiten von sich ab und gibt ihnen einen eigenen Namen, ein Image und einen Hintergrund.

Für mich fühlte sich das immer falsch an, wie bewusst herbeigeführte Schizophrenie. Denn auch in der Öffentlichkeit (sofern das bei Pseudonymen möglich ist, manch ein Autor wechselt schon mal das Geschlecht) muss man der gewählten Figur gerecht werden. Das Verstellen jedoch widerspricht meiner Natur. Authenzität ist mir sehr wichtig.

Ob ich nun unter meinem richtigen Namen oder drei Pseudonymen schreibe, es ist immer noch meine Schreibe, die aus meinem Menschsein, meiner Persönlichkeit und meinen Fähigkeiten heraus entsteht. Ob ich den Erwartungen meiner Leser gerecht werde, darüber sollt ihr selbst entscheiden.

Für mich ist also die Zeit des Versteckens hinter falschen Namen vorbei.

Menschsein bedeutet für mich mehr als die reine Autorenschaft. Beides bedingt sich, beeinflusst mein Sein und Werken in vielerlei Hinsicht. Autoren sind keine Schreibmaschinen. Sie haben ein Leben, Gefühle, tragen Empathie und Spiritualität in sich, teilen ihre Lebenserfahrungen mit ihren Lesern. Ohne diese Anteile wären ihre Texte ohne Leben, ohne Wirkung. Viele Autoren verstecken diese Anteile vor ihren Lesern, weil sie glauben, es schade ihrem Image oder gäbe zu viel von ihnen preis. Dazu haben sie mehrere Accounts in sozialen Medien (beruflich pro Pseudonym und/oder Projekt, für Freunde und privat) und fühlen sich letztendlich genauso zerrissen, wie sie ihre Persönlichkeit zerrissen haben.

Unsere Persönlichkeit ist eine Maske, die wir aufsetzen, um uns vor anderen zu schützen. Dabei übersehen wir häufig, dass der Mensch hinter der Maske viel stärker ist als das gewählte Gesicht, das er nach außen zeigt. Wenn ich von Mensch zu Mensch mit jemandem spreche, dann als der Mensch, der ich bin. Mit allen Anteilen. Authentisch. Menschlich. Und das möchte ich auch als Autorin sein.

Also lasst euch überraschen, was sich hier in nächster Zeit alles ändern wird. Ich freue mich auf euch!