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Monat: Oktober 2018

Mein Blick auf die Welt: Weiterentwicklung & Waschmaschinen

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Liebes Universum,

ich bin auf dem Weg und mache und tue, was ich kann, in einem Affenzahn. Na gut, ich gebe zu, ich hatte ja auch viel nachzuholen. Aber was bitte soll mir das sagen, wenn mir die Lenormand Karten morgens einen Berg vor die Nase legen und ich abends über selbigen vor der Waschmaschine stolpere, weil die just pünktlich zum Wochenende den Geist aufgegeben hat? Ich wage es nämlich nicht, die Karten erneut zu befragen aus Sorge um meine anderen Haushaltsgeräte …

(Bitte zu der Antwort auch gleich ein Helferlein für die Waschmaschine mitschicken, damit ich die Blockade davor zeitnah beseitigen kann.)

Danke!

Lieben Gruß und schönes Wochenende an alle!

Liebe: Seelenpartner

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Oft können wir es erst verstehen, wenn wir zurückblicken

Seelenpartner, Dualseelen, Spiegelseelen, Zwillingsseelen, Zwillingsflammen … es kursieren viele Begriffe und Erklärungen in der Welt, um ein Phänomen zu erklären, das uns im Leben dann und wann begegnet: Seelen, die uns so vertraut erscheinen, als würden wir sie schon ewig kennen. Die sofort tiefe Gefühle in uns wecken.

Entsteht eine Beziehung aus so einer Begegnung und läuft nicht so richtig, dann heißt es oft, das ist eine Dualseele bzw. Spiegelseele. Ist es hingegen der Himmel auf Erden, wird es die Zwillingsseele, Zwillingsflamme sein, die ist wie wir. Mag es sein, wie es will, ich kann nur aus meiner Erfahrung schreiben und ich differenziere es nicht. Da das Thema in 2018 nicht nur viele Menschen betrifft, die das erste Mal auf ihren Seelenpartner treffen, einfach weil die Zeit reif dafür ist, sondern auch weil es mich in einem Maß überrascht hat, das ich mir als Autorin nicht einmal hätte ausdenken können und sich ein weiterer Kreis in meinem Leben schließt, möchte ich meine Erfahrungen hier mit dir teilen.

Was hat es nun mit dem Seelenpartner – oder die Seelenpartner – auf sich? Wieso mehrere? Woher dieses Sehnen nach diesem bestimmten Menschen?

Wenn deine Seele beschließt, neu zu inkarnieren, legt sie fest, was sie in diesem Leben lernen will. So unglaublich sich das auch für manchen von euch noch anhören mag, dein Schicksal ist nicht gottgegeben. Du selbst entscheidet es als ein Aspekt Gottes. Dir stehen andere Seelen hilfreich zur Seite. Aus deiner Seelenfamilie, die mit dir inkarnieren und, wenn der Zeitpunkt im Leben gekommen ist, in dein Leben treten, um dir bei deiner Entwicklung zu helfen. Egal wie chaotisch, grausam, verkorkst oder wunderbar die Beziehung auch verlaufen mag, ob Freundschaft, Feindschaft oder Liebe. Sie spielen ihre Rollen im Drehbuch deines Lebens, das du selbst geschrieben hast. Und sie tun es, weil sie dich bedingungslos lieben.

Das Dilemma ist, dass wir, wenn wir auf einem Planeten der Dualität, wie die Erde einer ist, inkarnieren, alles vergessen, was wir sind. Das gehört zum Spiel. Vergleichbar mit einem Charakter in einem Computerspiel, den man sich im Laufe der Zeit mit Skills, Ausrüstung und Fähigkeiten hochgelevelt hat. Resettet man das Spiel, ist auch der Charakter zurück auf Level 1. Und genauso geht es der Seele.

Inkarnation ist das Resetten der Seele in einem neuen Versuch, das Spiel des Lebens zu spielen.

Wir landen dann hier, mehr oder weniger sanft, werden durchs Leben getragen oder geschubst, sind glücklich oder auch nicht. Das sind die Rahmenbedingungen, die unsere Seele vor Spielbeginn festgelegt hat. Wie wir uns letztendlich durchs Leben steuern, welche Wege wir zum Ziel einschlagen, wie viele Umwege wir machen, wie viel Schmerz und Leid wir dabei erfahren, liegt ganz bei uns. Je häufiger wir das Spiel bereits resettet haben (inkarniert sind), desto leichter fällt uns der Neubeginn bzw. desto schneller durchschaut man die Spielmechanismen.

Sollte man zumindest meinen, ich hab diesmal fünfzig Jahre dafür gebraucht. Vielleicht gehörte grad das zu meinem jetzigen Drehbuch. Mein Leben fühlte sich mehr wie ein Psychokrimi an als ein Spaziergang durch eine glückselige Welt voller Regenbogen pupsender Einhörner zwischen lauter Schmetterlingen. Doch was macht einen guten Krimi aus? Ihn nicht gleich zu durchschauen, aber am Ende alle losen Fäden verknüpft zu bekommen!

Mein Krimi neigt sich seinem Ende und ab und an hör ich schon mal ein Einhorn flüstern und Schmetterlinge flattern durchs Zimmer. Aber es war ein langer Weg. Auf ihm traf ich drei Seelenpartner, ohne sie gleich als solche zu erkennen oder überhaupt zu verstehen, was da passierte.

Der erste kam zu mir, als ich kaum erwachsen war. In einer Zeit, als es mir sehr schlecht ging, ich mich verloren und verlassen fühlte und weder an mich noch an etwas anderes glaubte. Als die Erfahrungen als Kind und Jugendliche gemacht waren und ein neuer Abschnitt begann, den ich aus eigener Kraft nicht bewältigen konnte. Kolleginnen hatten mich mit in eine Bar genommen, um mich nach dem Unfalltod meines Freundes, mit dem ich drei Wochen zuvor zusammengezogen war, aufzumuntern. Ich hatte so etwas noch nie gemacht, war eher mitgegangen, weil ich nicht nein sagen konnte, wie meistens.

Wir saßen am Tisch und ich blickte zur Theke. Mit dem Rücken zu mir saß er. Drei Worte, die meinen Verstand und meine selbstauferlegten Ketten sprengten, schossen mir durch den Kopf: „Der oder keiner.“ Dabei war eine Beziehung das Letzte, was ich derzeit wollte. Der Tod meines Freundes lag keine zwei Monate zurück. Doch ich stand auf und ging zu ihm, sprach ihn an. Und dann begann eine wunder-verrückte Zeit. Vier Jahre, in denen ich Ich sein durfte, mich entdeckte, mich lieben lernte und meinem Selbstwertgefühl Flügel verliehen wurden und ich nicht mal annähernd verstand, was mir da geschenkt wurde.

Es klingt nach einem Happy End und das hätte es zu der Zeit auch sein können – hätte mein Drehbuch – und seines wohl auch – nicht noch ein paar Seiten mehr gehabt. Lernaufgaben, die wir uns vorgenommen hatten. Ein glückliches, gemeinsames Leben war zu der Zeit einfach nicht geplant. Keiner von uns hatte das verstanden. Von einem Tag auf den anderen schienen meine Gefühle erloschen zu sein. Ich hatte keine Erklärung dafür, wollte so aber keine Beziehung führen und beendete sie auf sehr unschöne Weise, für die ich mich mein Leben lang schämte und schuldig fühlte.

Doch unser Drehbuch war/ist wirklich verrückt. Ich verließ die Freiheit, ließ mir meine Flügel stutzen und begab mich freiwillig in die Fesseln zurück, mein Leben von anderen bestimmen zu lassen. Und obwohl wir nur einige Kilometer voneinander entfernt lebten, ich sogar später drei Jahre im selben Ort, bin ich ihm nie wieder über den Weg gelaufen. Ich hörte einige Male etwas über ihn oder bekam Grüße von seinen Eltern ausgerichtet. Rückblickend betrachtet immer dann, wenn ich die Chance hatte zu erkennen, was anstand, aber ich hatte eine verdammt lange Leitung und kostete meine Spielzeit bis ins Detail aus.

Irgendwann jedoch ließ sich das Aufwachen nicht mehr verhindern. Zu diesem Zeitpunkt, wieder ein Wendepunkt, trat mein zweiter Seelenpartner in mein Leben. Als Kollege und Freund. Er begleitete mich einige Jahre und rettete praktisch mein Leben. Nicht im körperlichen Sinne, sondern im psychischen. Er half mir, den spirituellen Teil von mir wahrzunehmen, der mich letztendlich in all meine Schwierigkeiten gebracht hatte. In erster Linie meine Hellfühligkeit, die mich die Gefühle meines Umfeldes hat spiegeln lassen und meine eigenen erstickt hatte, sofern ich sie jemals wahrgenommen hatte. Vermutlich als Kind das letzte Mal. Ich vermutete einen Seelenpartner in ihm, sicher war ich mir aber nicht. Wie konnte man sich so mit einem Menschen verbunden fühlen, ohne dass erotische Gefühle im Spiel waren? Eine Erfahrung, die ich noch nicht gemacht hatte.

Nach dem Ende meiner zweiten Ehe kam der dritte Seelenpartner, der noch heute bei mir ist. Zu Beginn keine leichte, einfache Beziehung mit unseren Vorbelastungen, die aber von Jahr zu Jahr leichter wird, je mehr wir heilen und uns dabei fordern, spiegeln und unterstützen. Wo die Liebe bedingungslos ist. Wo ich ihm gesagt habe „Ich liebe dich“, noch bevor wir uns getroffen hatten, und wo die Verliebtheit erst danach kam. Und noch einmal brauchte es zehn Jahre, um an diesen Punkt, wo ich heute bin, zu kommen.

Heute habe ich das Spiel durchschaut. Alles liegt klar vor mir. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. Warum passiert ist, was passiert ist. Und ich bin dankbar. Dankbar für jede gemachte Erfahrung. Denn sie haben mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin. Der sich selbst liebt, der frei ist von dem Gefühl der Schuld und vergeben hat, der sich auf das Leben freut und auf alles, was noch vor ihm liegt. Der sein Leben selbst erschafft, neue Spielregeln festlegt und Raum für alles in seinem Leben hat. Alles macht Sinn. Dafür hat sich der Weg gelohnt. Jede Mühe, jede Träne, jede einsame Stunde, aber auch jede gute Erinnerung, jede schöne Erfahrung, meine geliebten Kinder, für die ich diese Zeit, diesen Umweg, sehr gerne investiert habe.

Und wieder stehe ich an einem Wendepunkt in meinem Leben. Diesmal vereint mit meiner eigenen Seele, am Ende des Drehbuchs, das ich nicht fertigeschrieben habe, bevor ich das Spiel begann. Doch was wäre ich für eine Autorin, wenn ich nicht wüsste, wohin mich meine Geschichte führt? Den einen oder anderen kleineren Umweg mag es noch geben, doch keine großen Dramen mehr. Denn ab jetzt bestimme ich meinen Weg im Einklang mit mir und allem.

Wird nun wieder, wie jedes Mal an so einem markanten Punkt, ein Seelenpartner kommen? Ich hoffe es. Meine Seele hat ihn gebeten, wieder in mein Leben zu treten, und seine hat den Ruf auch gehört. Doch es ist seine Entscheidung, ob oder wann er meine Einladung annimmt und was daraus wird. Vielleicht kommt er, damit die letzten Wunden heilen können. Vielleicht aber wird es auch eine noch wunder-verrücktere Zeit als damals … Es wird, was es wird. Und es wird gut.

(Musik im Ohr: May It Be – Enya)

Gott, Engel, Religion & Ich: Gott

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Gibt es einen Gott?

„Hm …“, hätte ich vor einiger Zeit noch geantwortet und mich auch genau so gefühlt. Unsicher zwischen Leugnen und Zugeben. Man will ja nichts Falsches sagen. „Irgendwas ist da – aber ganz sicher kein alter Mann mit wallendem weißen Haar und Rauschebart.“ In letzterem Punkt war ich mir immer sehr sicher. Denn dieser Herr lebt am Nordpol und hört auf den Namen Weihnachtsmann. Okay, das ist eine andere Geschichte.

Wie gut, dass im Himmel Humor herrscht, das hat mich letztendlich von der Existenz einer Macht überzeugt, die doch mehr ist als „nur“ ein nichtdenkendes, nichtfühlendes, fast maschinell anmutendes Universum, das bedenkenlos ausgesprochene Wünsche manifestiert und bei dem das kleine unscheinbare Wörtchen „Nicht“ offensichtlich kein Bestandteil seiner Programmierung ist. Nun, selbst das Universum hat einen recht ausgefallenen Humor, den ich immer mal wieder zu spüren bekomme. Insbesondere dann, wenn ich Pläne schmiede, dann steht es schon hinter mir und reibt sich vergnügt die Hände …

Doch zurück zu einem Gottkonzept und was ich davon halte.

In Norddeutschland aufgewachsen gehörte ich von familärer Seite her eher zu den U-Boot-Protestanten. Mal tauchte man auf, um dann wieder lange Zeit in der Versenkung zu verschwinden. Getauft, konfirmiert, zwei Mal kirchlich geheiratet. Die Kinder noch getauft, aber alle drei wollten nicht konfirmiert werden. Das war okay für mich. Warum das alles, wenn der Glaube offenbar doch nicht sehr groß war? Na ja, es war ja fast sicher, dass es keinen Gott gibt – bei dem Chaos, was in der Welt vor sich geht, erschien es mir wie Hohn, an einen liebenden Gott zu glauben, der mehr konfuse Regeln und Strafen in seinem Sack hatte als der Weihnachtsmann Geschenke -, aber das Risiko, nicht in dem Himmel zu kommen, falls da doch was wäre, war einfach zu groß. Tja, das passiert, wenn man macht, was einem die Eltern vorleben oder sagen, ohne es zu hinterfragen oder mal für sich selbst zu denken. Das ist zum Glück für mich vorbei.

Mein eigenes Gefühl Gott gegenüber war immer recht zwiespältig. Ich war nie gläubig (im Sinne der Bibel oder einer anderen Religion) oder Atheist. Es ging eine Weile in Richtung Pan-Atheist, aber so ganz war es auch nicht stimmig. Doch schon sehr früh fühlte ich, das, was uns da von Kirchenseite her erzählt wird, stimmt hinten und vorne nicht. Das macht einfach keinen Sinn. Das klang ähnlich schräg für mich wie Grimms Märchen, wenn die böse Hexe am Ende der Geschichte in ein Fass siedendes Öl mit giftigen Schlangen gesteckt wird. Glaubt da wirklich ein Erwachsener, uns Kindern macht frittierte Schlange Angst? Und was soll sie da? Ein Snack für die Hexe auf ihrer Reise in die Hölle? Na ja, die meisten Eltern wollen so eine Logik natürlich nicht hören …

Dann kam der Tag, an dem wir für unsere Konfirmation unseren Spruch aussuchen sollten. Bis auf einen sprach mich keiner an. Warum dieser eine, konnte ich nicht mal selbst sagen. Aber von allen klang er für mich am wenigsten falsch: „Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.“ (1 Joh 4,16b)

Wir bekamen ihn auf die Rückseite eines Messingkreuzes geklebt zum Abschied überreicht und interessanterweise ist dieses Kreuz bis heute so ziemlich das einzige Erinnerungsstück aus meiner Jugend. Es hat sich strikt geweigert verlorenzugehen. Im Jahre 2008 bekam ich endlich die Erklärung, warum dieser Spruch unbedingt zu mir und bleiben wollte. In Form eines Mannes mit dem Vornamen Gottlieb, der in mein Leben trat und es komplett auf den Kopf stellte. Was für ein „Zufall“…

Kurz darauf, am Anfang meiner Lektoratstätigkeit arbeitete ich für einen spirituellen Verlag, der auch okkulte Bücher vom Anfang des 20. Jahrhunderts wiederauflegte. Ich hatte damit überhaupt nichts am Hut, aber so ist das halt, wenn man nichts wissen will. Das Wissen kommt zu einem, wenn es Zeit ist. So auch die Spiritualität. Und die dann sogar auch noch in Form eines Schreibauftrages über das Neue Testament. Dazu an anderer Stelle später mehr, wenn es um die Bibel geht.

Meine Meinung über Gott war immer noch recht schwammig. Was meinem Logikempfinden widersprach, war schlicht der Artikel: DER Gott. Männlich. Aber da steht doch gleich am Anfang der Bibel, du sollst dir kein Bildnis von Gott machen. In dem Moment jedoch, wo ich ihm einen männlichen Artikel verpasse, forme ich ein Bild, was, ach wen wundert’s, so wunderbar in das antiquierte männlich dominierte Weltbild passt und einen alten Mann mit wallendem weißen Haar und Rauschebart suggeriert. Nachtigall, ick hör dir trapsen, wenn da man nicht dran gemauschelt wurde …

Auf der Suche nach einer besseren Bezeichnung verfiel ich auf „das Göttliche“. Was allerdings auch noch nicht so richtig stimmig erschien und die Jahre darauf hatte ich eh erst mal genug mit meiner Schattenarbeit zu tun, bevor ich mich erneut auf die Suche nach Gott machte. Nicht dass ich mich freiwillig auf die begeben hätte, oh nein, wer will das schon, wenn Themen unangenehm werden? Und dieses Thema war für mich unangenehm, denn Gott – ich meine, das war was Großes, DAS Größte überhaupt und ich so klein und wertlos …

2018 änderte alles. Es ist einfach an der Zeit zu erkennen, was Sein ist und was Schein war. Wie Manipulationen funktionieren. Wie alles nur einem Zweck dient – Macht. Macht einiger weniger über alle anderen. Wie alles, aber auch wirklich alles, was wir zu glauben wissen oder zu wissen glauben, infiltriert von Lügen und Manipulation ist. Nicht nur die materielle Welt, die Politik, der Lobbyismus, Kriege, Religionen, Kirche oder was außerhalb unseres Planeten vor sich geht. Nein, auch die Lüge von Gott. Eine Lüge, die uns absichtlich soweit von dem, was Gott tatsächlich ist, entfernt hat, das man sich schämt, das nicht früher erkannt zu haben.

Es gibt sie. Diese Macht, die hinter allem steht. Die uns erschaffen hat, die alles erschaffen hat. Die in jedem von uns steckt. Der schöpferische Funke aus der Urquelle. Was ist diese Quelle? Liebe. Reinste Liebe. Sie ist die stärkste Macht im Universum, die jedem freudig zur Verfügung gestellt wird und uns immer zur Verfügung steht mit all der Verstärkung, die wir an unserer Seite haben auf geistiger Ebene.

Erkennt sie in euch. Wie Christus sagte und wie alle Weltreligionen in ihrem Kern aussagen: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Das bedingt, wir müssen uns zuerst selbst lieben. Uns anerkennen, wertschätzen, uns selbst die Liebe schenken, die wir meist im Außen erwarten. Sie ist die göttliche Kraft, die uns allen geschenkt wurde. Jeder von uns ist ein Schöpferwesen, ein Aspekt Gottes.

„Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.“ (1 Joh 4,16b) Und der Kreis schließt sich für mich.

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https://www.mysteryofwords.de/2018/10/04/gott-engel-religion-ich-gott/