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Kategorie: Mein Blick auf die Welt

Persönliche Botschaft für T.

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Lieber T.

Zeit, sich zu melden.

Zeit zum Heilen.

Alles ist gut!

Liebe ist einfach.

Neues Leben

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Lass uns eine neue Welt erschaffen!

Hey du! … Ja – genau DU!

Ich möchte dich mitnehmen auf meiner Reise in ein Neues Leben. Dir von meiner Seelenaufgabe, meiner künftigen Welt und wie ich dorthin komme und wie sie aussehen soll, wie ich sie manifestiere und ob das Ergebnis auch das ist, was ich mir vorgenommen habe, und was meine kleine neue Welt mit der großen weiten Welt zu tun hat, mitnehmen. Denn vieles, was mir in den letzten Monaten widerfahren ist, insbesondere Umwege, Stolpersteine, aber auch Möglichkeiten und kleine Wunder, werden dir bekannt vorkommen.

Die Neue Welt ist etwas wirklich vollkommen Neues, in der alte Methoden nicht mehr Fußfassen können, jedoch uns am Weiterkommen hindern, wenn wir darauf beharren, und es gibt noch nicht viele Informationen darüber, „wie man es macht“. Vielleicht findest du hier den einen oder anderen Hinweis, Tipp oder eine Wahrheit, eine Inspiration für deine eigene Neue Welt. Oder zumindest einen Ausweg aus dem Labyrinth, in dem man sich manches Mal dabei verrennt.

Eines aber lass dir vorab gesagt sein: Es gibt keine Beschränkungen, Begrenzungen, Vorgaben oder den einen Weg. Du kannst alles manifestieren, was du dir vorstellen kannst. Und wenn du dabei dem Universum genügend Raum lässt, dir unter die Arme zu greifen, kannst du weitaus mehr und Schöneres erhalten, als du dir vorgestellt hast, denn – die Welt, in die wir jetzt eintreten, ist völlig neu … für jeden von uns. Sie ist pure Magie!

Bist du bereit? Hier geht’s los!

 

Mein Blick auf die Welt: Klare Zeichen!

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Quelle: http://liebe-das-ganze.blogspot.com/2019/06/celia-fenn-update-12-juni-2019.html

Das Rad des Schicksals als Kornkreis

Früher war die Symbolik der Kornkreise nur über zehn Ecken hinweg für einige Eingeweihte erkennbar. Aber das hat sich geändert und mit etwas Kenntnis und Fantasie auf seinem eigenen Bewusstseinsweg ergeben sich für jeden Informationen aus den Bildern. So deutlich wie dieser Kornkreis, der am 11. Juni 2019 entdeckt wurde, erschien mir aber noch keiner.

Viele werden es sofort erkennen. Der Bericht zum Link oben erklärt sehr gut, was das Zeichen bedeutet, deshalb verzichte ich hier auf eine Wiederholung. Wichtig finde ich: Das Rad des Schicksals steht im Grunde dafür, dass sich etwas weiterbewegt, etwas in die Gänge kommt, indem auch schon mal das Schicksal eingreift. Das Universum (oder unsere Freunde dort oben) selbst. Wer glaubt, das sei ein irdisches Phänomen, dem schickt dann wohl Mutter Erde einen Gruß. Die Bedeutung bleibt die gleiche. Es geht vorwärts! Im Tarot bedeutet es: Das Alte geht, das Neue steht bereits vor der Haustür, es ist nur noch ein kleiner Schritt bis zur Welt, zum Abschluss eines Zyklus und dem Beginn eines neuen. Wir dürfen gespannt sein.

Persönlich ist es für mich ein Zeichen, dass sich endlich wieder etwas sichtbar voran bewegt, insbesondere bei Themen, in die lange keine Bewegung kommen konnte, da sie noch mit versteckten karmischen Blockaden belegt waren. Doch die sind seit Pfingsten,  geklärt und ich freue mich auf das Neue, in Form eines neuen Miteinanders und Zusammenlebens in einem persönlichen Projekt, auf das ich später noch eingehen werde, wenn die Zeit reif ist, und im privaten Bereich auf der Beziehungsebene, die sich jetzt hoffentlich endlich erfüllen darf.

Es gibt keinen Grund Angst zu haben. Haben wir also alle den Mut, uns unserem Schicksal, unserem Weg und unserer Bestimmung zu stellen, damit wir eine neue Welt betreten können. Sei es in unserem kleinen persönlichen Umfeld, auf Beziehungsebene, politisch auf Landesebene oder gesellschaftlich weltweit oder auch in unserer kosmischen Bedeutung. Wir haben die Kraft und die Stärke und alle Unterstützung, die es bedarf, diesen letzten Schritt zu machen!

In diesem Sinne …

Mein Blick auf die Welt: Synchroniziäten & Happy ends

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„Jede Geschichte hat ein gutes Ende. Und wenn nicht, dann ist die Geschichte noch nicht vorbei.“

Ein Satz, der mir heute bei meinem täglichen Streifzug durchs Netz im Gedächtnis geblieben ist.Und so ist es!

Themen, die wir bereinigen sollen, können und dürfen, zeigen sich uns häufig mit sogenannten Synchronizitäten. Scheinbare Zufälle, Wiederholungen, Begegnungen, Vorahnungen und vieles mehr. Je besser man darauf achtet, desto mehr kann man sich durch seine Intiution leiten lassen. Und diese hat immer recht, auch wenn sie manchmal schwer von unseren Verstand oder unserem Ego mit all seinen Ängsten zu unterscheiden ist. Aber das kann man üben.

Seit Ende September „überfallen“ mich gewisse Synchronizitäten zu einem Thema regelrecht, zusätzlich zu energetischen Impulsen, und häufen sich tagtäglich. Sie bringen Infos, Hinweise, Möglichkeiten, Erkenntnisse und Heilung mit sich. Sie sind Signale auf unserem Weg, wie wir wachsen, uns entwickeln können. Auch wie wir unsere Vergangenheit bewältigen können. Das Universum, das Göttliche, die Urquelle, dein höheres Selbst, die Engel oder wie immer du deine geistige Führung nennst, ist da sehr erfinderisch.

In meinem Leben gibt es eine Geschichte, die vor 33 Jahren begann und kein gutes Ende nahm. Nun, nach einem Sonne-Mond-Zyklus (33 Jahre), ist die Chance da, sie endlich zu einem guten Ende zu führen. Immerhin – der Tag, an dem sie begann, barg in sich bereits den Termin ihrer Fortsetzung in der Quersumme ihres Datums: 33.

Wer sich mit der Zahlenmystik ein wenig auskennt, weiß, dass die 33 eine Meisterzahl ist. Und genau das ist derzeit mein größtes Anliegen: Genau diese Geschichte nach 33 Jahren zu meistern und zu einem Happy end zu bringen! Und mit der Unterstützung des Universum sollte das auch zu schaffen sein, denn ich kenne meinen Weg und freue mich auf das mögliche Happy end.

Allerdings kann ich das nicht alleine entscheiden. Der freie Wille jeden Menschens bestimmt seinen Weg und ich werde nicht in das Leben eines Menschen eingreifen und alte Wunden aufreißen, wenn nicht auch bei diesem der Wunsch nach Heilung bereits besteht. Also warte ich auf ein Zeichen im Außen – vielleicht auch in Form einer 33 -, dass mein Wunsch ein gemeinsamer ist.

Ich bin gespannt. In diesem Sinne …

Mein Blick auf die Welt: Der Tod

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Der Wandel und der Tod

Die meisten Menschen fürchten den Tod, denken, er wäre das Ende ihrer gesamten Existenz. Einige andere suchen ihn. Hoffen, er beendet ihr Leiden auf dieser Seite der Existenz und auf der anderen geht es ihnen besser. Mancher erträgt geduldig sein Leid und erwartet dafür eine Belohnung im Leben nach dem Tod, ohne den wahren Sinn des Lebens verstanden zu haben. Und dann gibt es die, die das Leben leben, lieben, sich entwickeln, nutzen, was sich ihnen als Lernerfahrung bietet, und den Tod als Teil des Lebens betrachten. Letztendlich ist er nur eine Entscheidung. Nicht ob, sondern wann wir den Übergang zurück in unsere ursprüngliche Seinsform begehen.

Uns wurde die Furcht vor dem Tod in die Wiege gelegt. Weil er etwas ist, das wir nicht verhindern können. Dem wir uns ergeben müssen – eines Tages. Weil er etwas Endgültiges zu sein scheint, ein Verlust, eine Bestrafung. Schließlich, wenn das Leben hier auf Erden endet, woher will man wissen, dass tatsächlich noch etwas kommt?

Horcht in euch hinein. Fragt eure Seele. Hört ihr zu. Sie weiß um die Wahrheit, abseits aller Glaubenssätze, Religionen und Indoktrinationen. Der Aufenthalt auf Erden ist nur ein Wimpernschlag im Leben der Seele, die ihr in euch tragt. Von der ihr, in dieser Inkarnation, in diesem Körper, in diesem Spiel des Lebens, ein wichtiger Teil seid. Ihr seid der Ausdruck eurer Seele auf dieser Welt. Nichts, was euch in diesem Leben geschieht, ob gut oder schlecht von euch empfunden, war umsonst oder ist verloren. Es dient euch, eurer Seele, die hier ist, um zu lernen, um sich weiterzuentwickeln, Erfahrungen zu sammeln, die sie so auf Seelenebene nicht sammeln kann.

Wie jede Schule geht auch das Leben in dieser Inkarnation irgendwann zu Ende. Und zwar dann, wenn der Unterricht beendet, alles Wissen gelernt, der Abschluss geschafft ist. Wer dies begriffen, erkannt, gelernt hat, geht in Frieden. Wer sich weigert, wer nicht alles erledigt hat, widersetzt sich dem oft und setzt sich unnötigem Leid aus.

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Mein Blick auf die Welt: Weiterentwicklung & Waschmaschinen

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Liebes Universum,

ich bin auf dem Weg und mache und tue, was ich kann, in einem Affenzahn. Na gut, ich gebe zu, ich hatte ja auch viel nachzuholen. Aber was bitte soll mir das sagen, wenn mir die Lenormand Karten morgens einen Berg vor die Nase legen und ich abends über selbigen vor der Waschmaschine stolpere, weil die just pünktlich zum Wochenende den Geist aufgegeben hat? Ich wage es nämlich nicht, die Karten erneut zu befragen aus Sorge um meine anderen Haushaltsgeräte …

(Bitte zu der Antwort auch gleich ein Helferlein für die Waschmaschine mitschicken, damit ich die Blockade davor zeitnah beseitigen kann.)

Danke!

Lieben Gruß und schönes Wochenende an alle!

Mein Blick auf die Welt: Zeitenwandel und Zeitlinien

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Wir leben in einer aufregenden Zeit. In einem Zeitenwandel. Im Informationszeitalter. Astrologisch gesehen im Wassermannzeitalter. Zeit ist relativ, sagte Einstein. Zeit ist subjektiv, weiß jeder, der die Erfahrung gemacht hat, etwas anderes auf der Uhr zu sehen, als er gefühlt verbracht hat.

Doch was ist das, was gerade mit unserer Zeit passiert? Viele Menschen spüren die Veränderung. Der Tag kommt uns kürzer vor. Wir schieben es auf den Stress, denn immerhin zeigt die Uhr ja wie gehabt 24 Stunden an. Minuten und Sekunden sind auch noch alle da, also kann es nur an uns liegen, wenn wir sie anders empfinden.

Aber was ist, wenn sich die Zeit an sich wandelt? Eine spannende Frage …

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Mystery of Words erfindet sich neu!

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Ich bin Marion Lembke. Autorin und Mensch. Dies umfasst viele Facetten meines Daseins. Mein Beruf ist meine Berufung und beinhaltet auch mein Menschsein, meine Persönlichkeit.

Bisher teilte ich meine Autorenschaft in drei, wenn auch offene Pseudonyme. Marion Lembke, Catarina Ehrlich und Tyra Kaminski. Warum? Weil mir gesagt wurde, ein Autor könne nicht in verschiedenen Genres schreiben, das würden ihm die Leser nicht glauben. Also trennt/spaltet man gewisse Persönlichkeiten von sich ab und gibt ihnen einen eigenen Namen, ein Image und einen Hintergrund.

Für mich fühlte sich das immer falsch an, wie bewusst herbeigeführte Schizophrenie. Denn auch in der Öffentlichkeit (sofern das bei Pseudonymen möglich ist, manch ein Autor wechselt schon mal das Geschlecht) muss man der gewählten Figur gerecht werden. Das Verstellen jedoch widerspricht meiner Natur. Authenzität ist mir sehr wichtig.

Ob ich nun unter meinem richtigen Namen oder drei Pseudonymen schreibe, es ist immer noch meine Schreibe, die aus meinem Menschsein, meiner Persönlichkeit und meinen Fähigkeiten heraus entsteht. Ob ich den Erwartungen meiner Leser gerecht werde, darüber sollt ihr selbst entscheiden.

Für mich ist also die Zeit des Versteckens hinter falschen Namen vorbei.

Menschsein bedeutet für mich mehr als die reine Autorenschaft. Beides bedingt sich, beeinflusst mein Sein und Werken in vielerlei Hinsicht. Autoren sind keine Schreibmaschinen. Sie haben ein Leben, Gefühle, tragen Empathie und Spiritualität in sich, teilen ihre Lebenserfahrungen mit ihren Lesern. Ohne diese Anteile wären ihre Texte ohne Leben, ohne Wirkung. Viele Autoren verstecken diese Anteile vor ihren Lesern, weil sie glauben, es schade ihrem Image oder gäbe zu viel von ihnen preis. Dazu haben sie mehrere Accounts in sozialen Medien (beruflich pro Pseudonym und/oder Projekt, für Freunde und privat) und fühlen sich letztendlich genauso zerrissen, wie sie ihre Persönlichkeit zerrissen haben.

Unsere Persönlichkeit ist eine Maske, die wir aufsetzen, um uns vor anderen zu schützen. Dabei übersehen wir häufig, dass der Mensch hinter der Maske viel stärker ist als das gewählte Gesicht, das er nach außen zeigt. Wenn ich von Mensch zu Mensch mit jemandem spreche, dann als der Mensch, der ich bin. Mit allen Anteilen. Authentisch. Menschlich. Und das möchte ich auch als Autorin sein.

Also lasst euch überraschen, was sich hier in nächster Zeit alles ändern wird. Ich freue mich auf euch!