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Neues Leben

Lass uns eine neue Welt erschaffen!

Hey du! … Ja – genau DU!

Ich möchte dich mitnehmen auf meiner Reise in ein Neues Leben. Dir von meiner Seelenaufgabe, meiner künftigen Welt und wie ich dorthin komme und wie sie aussehen soll, wie ich sie manifestiere und ob das Ergebnis auch das ist, was ich mir vorgenommen habe, und was meine kleine neue Welt mit der großen weiten Welt zu tun hat, mitnehmen. Denn vieles, was mir in den letzten Monaten widerfahren ist, insbesondere Umwege, Stolpersteine, aber auch Möglichkeiten und kleine Wunder, werden dir bekannt vorkommen.

Die Neue Welt ist etwas wirklich vollkommen Neues, in der alte Methoden nicht mehr Fußfassen können, jedoch uns am Weiterkommen hindern, wenn wir darauf beharren, und es gibt noch nicht viele Informationen darüber, „wie man es macht“. Vielleicht findest du hier den einen oder anderen Hinweis, Tipp oder eine Wahrheit, eine Inspiration für deine eigene Neue Welt. Oder zumindest einen Ausweg aus dem Labyrinth, in dem man sich manches Mal dabei verrennt.

Eines aber lass dir vorab gesagt sein: Es gibt keine Beschränkungen, Begrenzungen, Vorgaben oder den einen Weg. Du kannst alles manifestieren, was du dir vorstellen kannst. Und wenn du dabei dem Universum genügend Raum lässt, dir unter die Arme zu greifen, kannst du weitaus mehr und Schöneres erhalten, als du dir vorgestellt hast, denn – die Welt, in die wir jetzt eintreten, ist völlig neu … für jeden von uns. Sie ist pure Magie!

Bist du bereit? Dann los! Klick einfach auf die einzelnen Stationen, die ich absolviert habe und dich interessieren, und lass dich begeistern, deine Neue Welt zu erschaffen. Erschaffen wir gemeinsam unsere Neue Welt dort draußen. Sorgen wir für Frieden, Fülle, Freiheit und Glück für jeden im Einklang mit einer gesunden Erde. Nicht möglich? Doch! Jeder kann dazu beitragen. Jeder hat etwas Besonderes mitgebracht, das gebraucht wird. Es wird Zeit, das in die Neue Welt hinauszutragen und zu zeigen, dass Liebe und ein Wir-Gefühl weitaus stärkere Energien sind als Macht und Egoismus.

Die bisherigen Stationen (Stand Juni 2019):
Station 1: „Ich habe die Schnauze voll!“

Ich stand am Abgrund. Nichts funktionierte mehr wie noch vor einigen Jahren. Lügen kamen ans Licht, große, kleine. Nichts außer der Wahrheit hatte noch Bestand oder ließ eine Vorwärtsbewegung zu. Das Alte zerbrach unter meinen Füßen, vor meinen Augen, und ich fragte mich: Wie geht es weiter? Wohin soll ich meine nächsten Schritte lenken, wenn da nichts mehr ist, was mich trägt, mich hält, auffängt oder eine Richtung weist?

Ich fing an zu reparieren. Versuchte verzweifelt alte Systeme am Laufen zu halten, weil es das war, was ich kannte, dem ich immer vertraut hatte. Doch diese Vertrautheit hatte sich als Lüge entpuppt. Das System als korrupt und manipulierend. Einengend und ausnutzend. Hielt mich klein und gefangen.

Nicht nur im Kollektiv, nein, auch mein eigenes Leben war begleitet von Mangel, Angst und Kampf ums Überleben, die Existenz, den Vorgaben anderer zu entsprechen. Zeit für mich? Nein, den Luxus konnte ich mir nicht leisten. Freizeit – oder richtiger gesagt: arbeitsfreie Zeit – war vollgestopft mit gesellschaftlichen Verpflichtungen, von denen ich dachte, ich müsste ihnen nachkommen. Feierlichkeiten nach Kalender standen an, auch wenn ich keine Lust dazu hatte und und mich lieber mal nur aufs Sofa gelümmelt hätte. Familie wollte betreut, Partnerschaft und Freundschaften gepflegt werden. Schönheitsideale sollten verkörpert werden, um der Gesellschaft ein angepasstes Bild zu vermitteln, wollte ich dazugehören (was aber eigentlich noch nie mein Ding gewesen war), doch mein Körper weigerte sich schlicht, den Unsinn mitzumachen. Der war halt schlauer als ich.

Filme mussten geschaut, Bücher gelesen werden, damit ich mit den Kollegen mitreden konnte und nicht als ungebildet erschien. Schließlich war ich ja keine Verlagslektorin, sondern nur eine kleine Verwaltungsfachangestellte nach 16 Jahren Kindererziehung und Haushalt, die sich alles selbst angeeignet hatte oder von Haus aus mitbrachte, was es für die Arbeit bedurfte – was aber natürlich überhaupt nicht mit der Arbeit einer „richtigen“ Lektorin vergleichbar war (auch wenn fast alle meine Kunden das Gegenteil behaupten) …

Und natürlich musste ich Geld „verdienen“, indem ich mich den Erfordernissen unterordnete (verdingte/diente), auch wenn ich längst erkannt hat, dass trotz aller Schufterei immer weniger blieb und mir der Job kaum noch Spaß machte und auch die Bezahlung unter aller Sau war. Dabei war alles aus einer Berufung heraus entstanden. Doch die Freude an meiner Arbeit war mir längst genommen worden. Meine wahre Berufung war das Schreiben, nicht das Lektorieren. Das war mal dabei entstanden – so nebenbei.

Doch mit dem Schreiben war nicht genug Geld zu verdienen (was nicht an meiner Schreibe, sondern am System lag, für das ich mich noch mehr verbiegen wollte), also musste ich mehr lektorieren, um mich und meine Kinder über Wasser zu halten. Aber dadurch hatte ich keine Zeit mehr zum Schreiben (1 Buch = 1 Jahr) und hätte ich mir die einfach genommen, hätte ich kein Geld mehr zum Überleben gehabt und …

Das Hamsterrad drehte sich schneller und schneller, je mehr ich versuchte, den Absprung zu schaffen. Und das Universum war so freundlich, mich mit immer mehr Lektoraten zu versehen, die quasi ohne mein Verlangen danach auf meinem Schreibtisch landeten …

Vor zwei Jahren etwa dann kam ich an den Punkt, an dem ich am liebsten in alle Welt hinausgeschrien hätte: „Ich habe die Schnauze so was von voll! Ich will das nicht mehr!“ Okay, aber was nun? Wie sollte ich aus der Tretmühle herauskommen?

Station 2: Raus aus der Matrix! Aber wie?

Tja, da stand ich nun, am Abgrund. Und war noch keinen Schritt weiter … weder vor noch zurück. Ich stand einfach da und schaute auf mein Leben, das ich bereit war zu zertrümmern. Ja, selbst zu zertrümmern, wo ich das so mühsam alles selbst aufgebaut hatte und so stolz darauf war und die Zerstörung doch früher immer von außen gekommen war und mich in tiefe Löcher gestürzt hatte. Doch dieses Mal war das Maß voll, das Fass am Überlaufen, der berühmte Tropfen gefallen. Oder auch der Groschen …

Was also tun? Vor oder zurück? Ich ging einen Schritt zur Seite und schaute mir mein Leben von einer höheren Warte aus an. Was gefiel mir nicht mehr und warum? Was war die tatsächliche Ursache für meine Unzufriedenheit? Lag es wirklich nur daran, dass ich so viel zu lektorieren hatte, mich finanziell kaum über Wasser halten und meiner Berufung, dem Schreiben, nicht nachgehen konnte? Hm…

Nein, nein, nicht so oberflächlich schauen. Geh tiefer! Ich schaute zunächst natürlich nicht tiefer und suchte nach oberflächlichen Lösungen. Nebenbei eine Stunde am Tag schreiben … Ja, wann denn noch, wenn immer mehr Lektorate kamen? Woher kamen die eigentlich? Äh… ja, zugegeben, es fiel mir schon immer schwer, nein zu sagen, wenn man mich um etwas bat. Aber wie schafften denn andere es, sich mit der Arbeit, dem wenigen Geld zeitlich über Wasser zu halten? Na ja … indem man nur das Geforderte macht, statt das Beste, was unter den Rahmenbedingungen nicht möglich war?

Fein, ein paar Gründe gefunden, damit ließ sich arbeiten (oder auch nicht, darauf wollte ich ja hinaus). Es dauerte jedoch noch etliche Monate (in denen der angehäufte Berg erst mal abgearbeitet werden musste), bis das Hamsterrad anhielt. Ja genau. Es hielt komplett an.

Uffz, geschaftt? Mitnichten! Mein schlimmster Albtraum erfüllte sich: Und zwar indem mir das Universum im November letzten Jahres vier Lektorate innerhalb von zwei Wochen „abnahm“. Vier Lektorate weniger bedeutete zwei komplette Monate Einkommensverlust. Eine Summe, die ich absolut nicht auffangen konnte, denn ich musste mindestens zwei im Monat machen, alleine um die Fixkosten zu decken. Ans Sparen war nie zu denken gewesen.

Shit … und das so kurz vor Weihnachten. Wo ich doch immer alles gemacht und getan und gekauft hatte für meine Kinder und Lieben, um ihnen ein schönes Fest zu bereiten. Erst einige Jahre zuvor war es gewesen, wo es keine großen Geschenke hatte geben können, ich das erst Monate später hatte nachholen können, und das war so ein scheiß Gefühl von Versagen und Beschämung und Niederlage und so weiter gewesen … nein, das hier jetzt war tausend Mal schlimmer! Scheiß Finanzkarma (du ahnst es – an anderer Stelle mehr davon)!

Panik breitete sich in mir aus. Wie sollte ich meine Miete zahlen? Und all das andere? Nun ja, mit der Miete half mir das Univerum – indem es einen Wasserschaden in meinem Bad inszenierte (bereits im Jahr zuvor, das plant gern auf lange Sicht) und der komplette Boden heraus und Trockengeräte aufgestellt werden mussten. Das war Ende Oktober bereits angeleiert worden. Mit nur einem Klo in der Wohnung keine saubere Lösung … Bis Weihnachten ist das locker fertig, hieß es. Pustekuchen. Das dauerte knapp 8 Monate, aber auf die Geschichte komme ich später nochmal zurück.

Sodala … kein Klo, keine Miete. Das stand mir zu. Aber die Schüssel stand ja noch auf einer Balkenlage von 10 cm Breite, über die wir uns hangeln konnten. Jeder Gang war mit der Bitte verbunden, nicht abzurutschen und sich den Fuß zu verletzen. Klar, ich hätte auf ein Hotelzimmer bestehen können, aber unsere drei Katzen hätten das gar nicht gut gefunden. Also einigten wir uns auf Mietminderung. Lösung dafür scheinbar gefunden (ja, auch diese Geschichte geht noch weiter).

Was aber war mit Weihnachten? Mit Geschenken, dem Essen, dem Drum und Dran? Ich gestand meinen Lieben meine Misere. Und staunte nicht schlecht, als sich Partner und meine Große ansahen und, ohne sich abgesprochen zu haben, das planten und finanzierten. „Geschenke brauchen wir keine. Jetzt bist du mal dran, Mama.“ Wow … die waren mir in Sachen Entwicklung grad um Längen voraus … Apropos Entwicklung: Ich war ja auch schon mittendrin in der spirituellen Bewusstwerdung und „wusste“ bereits, es wartet meine Lebensaufgabe auf mich, und der wollte ich ja auch unbedingt nachgehen. Dafür stellte ich sogar das Schreiben hintenan. War das die Lösung? Kartenlegen und Lektorieren? Liebes Universum, schick mir Kunden! Nö. So nicht, meine Liebe, auf dich wartet Größeres. Nochmal shit …

Es wurde dennoch oder gerade deswegen eines der schönsten Weihnachtsfeste, die ich je erlebt hatte. Ganz ohne den Stress, den ich mir immer gemacht hatte. Danach kam auch wieder Arbeit auf mich zu bzw. war noch vorhanden, aber ich hatte etwas dazugelernt: Ich muss nicht mehr geben, als ich kann. Also reduzierte ich meine Leistung auf das, was auch andere für das Geld geben, und bekam eine symbolische Aufstockung meines Honorars bei einem Verlag. Immerhin …

Station 3: Immer schön der Reihe nach …

Hihi … ja wäre das schön! Aber das wahre Leben ist eben kein Film oder Buch mit einer stringenten Haupthandlung, geschmückt mit bis zu maximal drei Nebenhandlungen, damit es nicht zu kompliziert wird. Nein, das Leben haut dir rein, was immer nötig ist, damit du deine Hausaufgaben machen kannst. Die du dir übrigens selbst ausgesucht hast vor deiner Inkarnation (und manchmal sogar währenddessen), also gib nicht dem Universum die Schuld, wenn du einmal zu oft „Hier! Ich hab noch Kapazitäten frei!“ geschrien hast – so wie ich.

Natürlich lief es auch bei mir nicht so ab, aber den Kuddelmuddel erspare ich dir und sortiere die Themen etwas für dich. Doch was hat denn jetzt das Klo mit meiner Lebensaufgabe zu tun? Auch das klärt sich noch …

Also, es war Anfang Oktober, als sich das erste Mal meine Lebensaufgabe zeigte. Kurz davor wurde ich vom Universum dahin gedrängt zu akzeptieren, dass da noch ein Seelenzwilling auf mich wartet, jetzt, wo ich das ganze laufende Jahr fast ausschließlich in jeder freien Minute mit meiner Bewusstseinsfortbildung beschäftigt gewesen war. Wobei ich mich im Nachhinein fragte, wie ich das noch geschafft hatte, aber so ist es ja immer: Keine Ahnung! Irgendwie ging es. Und ja, richtig gelesen, noch einer – andere Geschichte. Aber das Wichtigste: Wir drei haben dieselbe Seelenaufgabe, das wurde mir immer wieder mitgeteilt und bei einem der beiden wusste ich es bereits in dem Moment, als ich ihn elf Jahre zuvor getroffen hatte. Der andere … da hätte ich es wissen können, wäre ich in jungen Jahren bereits auf meinem Seelenweg gewesen. Na ja, in gewisser Weise war ich das, nur mit empathischer Blindheit geschlagen und einem mittendrin ungeplanten Umweg …

So viel zu den großen Themen. Dazu kamen natürlich die üblichen kleinen Dinge des Lebens, sowie jede Menge Schattenarbeit inklusive Finanzkarma. Du kannst dir also vorstellen, das war ein recht stressiges 2018. Ich hatte zwar in meinem Leben davor nur sporadisch an Spiritualität und so etwas Interesse gezeigt, doch letztes Jahr bekam ich einen Crashkurs vom Universum frei Haus und kostenlos. Und es zeichnete sich immer mehr ab, dass ich das Leben, das ich hatte, nicht mehr wollte. Denn je mehr ich mich „ent-wickelte“ von meinen alten Glaubenssätzen und Lebensgewohnheiten und erkannte, was in der Welt wirklich vor sich geht, desto mehr entfremdete sich (oder ich mich von) mein(em) Umfeld, das das Leben noch so hinnahm. Ich konnte es nicht mehr und suchte nach anderen Lösungen.

Ich wollte raus. Weg aus der Stadt. Weg von den Leuten, die mich nicht mehr verstanden. Die dachten, ich spinne. Obwohl es die Menschen waren, die mir am meisten bedeuteten. Mir am nähesten standen. Sie lebten ihr altes Leben und ich sah den Mangel, das Verdorbene, die Hinterhältigkeit und das Verlogene um sie herum – und sie hörten mir nicht zu, egal wie viel ich redete. Im Gegenteil. Je mehr ich redete, desto mehr Abgründe taten sich zwischen uns auf. Oh, ich war richtig sauer in der Zeit und so gar nicht spirituell in meiner Mitte. Buddha hätte seine helle Freude mit mir gehabt!

Irgendwann im Spätsommer 2018 hatte ich die Nase voll. Ich wollte nur noch weg. Mein kleines Häuschen im Wald. Ganz für mich. Auf einem kleinen Grundstück mit Garten. Ohne Nachbarn. Keine Ahnung, woher ich das Geld nehmen sollte. Egal. Lasst mich einfach in Ruhe. Lasst mich mein Leben so leben, wie ich es will!

Das war der erste Schritt. Zu erkennen, was nicht mehr funktioniert, und den Willen zeigen, das Alte loszulassen. Sich davon abzuwenden. Manchmal braucht es viele, viele Anstupser, grad wenn man zu Beginn auf seinem Weg ist. Doch es wird leichter. Man lernt hinzusehen, hinzuhören und besser auf sich zu achten.

Und so lernte ich mich selbst besser kennen, erkannte, was ich wollte und was nicht mehr und was es brauchte, um ein besseres, neues Zusammenleben zu gestalten. Das alte Modell der Familie und ihrer Rollenverteilung, von der Krippe bis zur Rente, des Gartenzaunhäuschens, eines geregelten Arbeitslebens inklusive Schuld- und Opferrolle hat ausgedient. Ein Modell, ähnlich einer kleinen Ferienhaussiedlung, in der jeder meiner Lieben sein eigenes Reich mit seiner eigenen Verantwortung hat (und ich meine Ruhe – zum Schreiben), und man dennoch eine Gemeinschaft bildet, war der zweite Schritt zum großen Plan …

Station 4: Der große Plan … Da geht noch mehr!

Nachdem ich im Eiltempo akzeptiert hatte, und als wahr erkannt, was das Leben noch mit mir vorhatte in Sachen zwischenmenschlicher Beziehungen inklusive energetischer Verbindung zu meinem weiteren Seelenzwilling, die bereits kräftig flukturierte, ohne dass wir überhaupt wieder den Kontakt im Außen aufgenommen hatten, haute mir das Universum in einer Nacht Anfang Oktober 2018 den vollständigen Plan um die Ohren. Einfach traumhaft … das war … ja … es war der Hammer!

Ich wachte auf mit Bildern, Einzelheiten, mathematischen Berechnungen und Gefühlen, als wäre ich an dem Ort, wo meine Seelenaufgabe/Lebensaufgabe liegt, bereits gewesen. Es fühlte sich so echt an, so perfekt! Ich schrieb eine halbe Stunde lang alles auf. Jedes Detail, jede Zahl, machte Skizzen und dachte nur, wow, was für ein Traum.

Am nächsten Morgen schaute ich mir das Geschriebene an und hinterfragte es, schließlich deute ich ja auch Träume. Sie bringen mir immer wertvolle Hinweise. Doch dann wurde ich stutzig. Während sonst immer mein mittelmäßig begabtes mathematisches Genie in Träumen eine Auszeit nimmt (2+2= 847565 und das fühlt sich richtig an), stimmten alle Zahlen und mathematischen Berechnungen. Und es kam noch besser. Die ständig wiederkehrenden Zahlenfolgen, Multiplikatoren und Summen erinnerten mich an etwas … an ein Lektorat, das ich mal vor vielen Jahren gemacht hatte … eine Nikola Tesla-Biografie: 3-6-9. Der Schlüssel zum Universum.

Okay … netter Zufall. Doch auch alles andere passte wie ein Puzzle ineinander. Noch nie hatte ich so einen Traum gehabt! Ich hatte Zeit an dem Tag und war sogar alleine zu Hause (was für ein Zufall, dachte ich noch, heute weiß ich es besser), und setzte mich hin und brachte alles mit einer Zeichnung auf ein Blatt Papier mit den Maßen Meter mal Meter. Es war unglaublich! Alles ging auf, alles fügte sich harmonisch, nein, perfekt zusammen. Mein neues Leben, meine Seelenaufgabe. Ich war geplättet.

Und dann kam die Ernüchterung. Wie sollte ich das denn schaffen? Zumal ich noch alleine von uns dreien aktiv dabei war (und irgendwie immer noch bin). Völlig ausgeschlossen. Und wie sollte ich so ein Monsterprojekt finanzieren? Woher all die Fähigkeiten nehmen, um es umzusetzen? Woher die Leute bekommen, die involviert waren?

Als ich hyperbegeistert mit meiner Familie darüber sprach, zeigten mir alle, bis auf eine Person, die sofort wusste, wovon ich sprach, einen Vogel oder meinten „Ja ja … mach du mal …“. Doch das Universum verstand meine Alleinlage (die sich ja mehr auf das Häuschen im Wald bezogen hatte) und schickte mir eine liebe, neue Freundin, die von der Idee in ähnlicher Form „wusste“. Nun waren wir zwar zu dritt, aber das war auch alles, was sich uns im Außen offenbarte. Zwischen uns und unsere Seelenaufgabe lagen im wahrsten Sinne des Wortes noch Welten.

So ernüchternd die Realität auch war, das Projekt ließ mich nicht mehr los. Es zog und zieht mich dahin und vieles hat sich noch geklärt inzwischen, einiges muss sich noch klären, aber warum und wann immer ich auch von diesem Plan abgewichen bin, ich komme immer wieder auf ihn zurück. So verrückt er auch ist. Er lässt mich nicht los. Und inzwischen weiß ich auch, er wird Wahrheit werden. Ich habe die vollkommene Unterstützung des Universums. Ich werde dort hinkommen, leben und „arbeiten“. In einem neuen Bewusstsein, mit „neuen“ Menschen. In einem völlig anderen, neuen Zusammenleben. Und wir werden denen helfen, die sich nach uns auf ihren Weg machen und Hilfe brauchen …

Station 5: Das Projekt ins Außen bringen

Es fällt mir inzwischen leichter, über dieses riesen Projekt zu reden und ich werde auch nicht mehr so angeschaut, als würde mein Gegenüber darüber nachdenken, welchen gesundheitlichen Dienst er mir zu Hilfe ruft. Einfach ist es dennoch nicht. Aus diesem Grund hat es auch über ein halbes Jahr gedauert, bis ich es hier veröffentliche. Aber inzwischen gibt es genug Leute, die solchen „Unsinn“ verbreiten, dass es schon wieder Sinn macht, davon zu erzählen. Und sei es auch nur, um andere Betroffene davon abzuhalten, sich freiwillig in die Psychatrie einweisen zu lassen. Denn wir wissen ja: Wenn 10% einer Gruppe etwas gemeinsam spinnen, kippt die ganze Chose …

Jetzt fühlt sich der Zeitpunkt jedoch richtig an, denn die Energien im Außen stehen gut für den Neuanfang und neue Ideen werden gebraucht. Das Alte hat ausgedient, auch wenn viele noch daran festhalten. Und vielen, die bereits von ihrer Lebensaufgabe wissen, wird es wohl ähnlich gehen wie mir: Sie fürchten sich noch, darüber zu sprechen, so abgehoben oder unrealistisch klingen diese Ideen und in ihrem gewohnten Umfeld finden sie kaum Gehör oder Verständnis. Doch genau diese Ideen und Menschen sind es, die die Neue Welt für uns alle erschaffen. Meine Lieben – ihr seid nicht allein!

Für die Menschen, die noch immer tief und fest schlafen und mit einem Tsunami aus dem Bett geworfen werden, ist dieser Ort gedacht, den wir mit der Unterstützung des Universums erschaffen haben. Wir – das sind Menschen, von denen ich die meisten in diesem Leben noch gar nicht kenne, aber die wie ich jede Nacht auf Seelenebene monatelang an diesem Projekt mit Unterstützung unserer Freunde dort oben gearbeitet haben.

Worum geht es überhaupt? Es geht um ein Dorf, einen kleinen, beschaulichen Ort, um zusammen zu leben, zu wirken, zu sein. Okay, das ist ja an sich nichts, was so neu oder ungewöhnlich ist. Doch, in meinem Fall schon, denn es ist beileibe kein gewöhnlicher Ort oder eine Kommune mit neuer Lebensweise. Es ist eine völlig neue Gesellschaftsform in einer energetisch ausbalancierten gesunden Umwelt im Einklang mit der Natur, gesellschafts-autark (d. h. ohne Einfluss der alten Systeme), währungsunabhängig und – das ist der verrückteste Punkt – wird uns, die wir energetisch und auf Seelenebene daran gearbeitet haben, von unseren Freunden aus den Weiten des Universums fix und fertig geliefert. Ihr seht, der letzte Punkt ist der, wo gemeinhin das Stirnrunzeln beginnt …

Lass dich bitte nicht abschrecken und schau es dir an. Selbst wenn es dir zu groß oder gewagt vorkommt, vielleicht ist doch die eine oder andere Anregung für dein eigenes Projekt dabei. Und du hättest ja nicht bis hierhin durchgehalten, wenn du nicht auch bereits das ein oder andere Problemchen oder Zweifelchen gehabt hättest, oder?

 

Das Projekt „Seelendorf“ (Stand Juni 2019):

Die Infos unten sind durch den ersten Traum, weiteren Träumen und Visionen, Channelings und den Austausch von Ideen Beteiligter im Laufe der letzten Monate entstanden. Und natürlich auch eigene Ideen und Inspirationen, die ich im Außen gesammelt habe. Es kommt laufend Neues hinzu und manches wird auch klarer.

Kleiner Hinweis: Ich benutze durchweg die männliche Form. Das hat mehrere Gründe. 1. Ich bin zu faul, 2. es liest sich grottenschlecht in allen korrekten Formen und 3. dieser Genderwahnsinn ist eine Methode, Menschen zu spalten, statt sie zu vereinen. Wer es nicht einmal schafft, unangetriggert von einer gemeinsamen Geschlechtsbezeichnung zu bleiben, wenn wir doch alle weibliche und männliche Anteile in uns tragen, gleich viel wert sind und jeder den göttlichen Funken in sich trägt, hat noch ein paar Hausaufgaben zu machen und sollte das bitte mal zu seinem eigenen Wohl hinterfragen.

Der Ort

Ein Dorf. Hm… ja, ein Ort, eine Gemeinschaft, ähnlich einer dörflichen Struktur, die alles bietet, was man braucht, jedem den Raum gibt, den er benötigt, und dennnoch alle Möglichkeiten schafft, sein Selbst zu entfalten. Zu sein. Einfach. Authentisch.

Der Name klingt etwas einfallslos? Ja, das stimmt, aber es gibt einen konkreten Namen, der ist mir jedoch noch nicht bewusst. Jemand anderer, der in das Projekt involviert ist, wird ihn zu mir bringen. Wir alle haben ihn gemeinschaftlich ausgesucht.

Ich beschreibe dir einmal die Bilder, die ich aus dem Traum mitgebracht habe. Während der letzten Monate haben sich andere Varianten ergeben, meist aus dem Ego-Denken heraus oder aus den Bildern, die andere von dem Dorf hatten, aber ich komme immer wieder auf diese Version zurück, habe komplette Szenen in dem Dorf erlebt. Ich bin sehr gespannt, wie es letztendlich aussehen wird.

Wie alle Botschaften vom Universum und seiner Helfer sind auch diese durch meine subjektiven Eindrücke geprägt, denn ich kann nur das sehen, was ich kenne. Ich rechne also nicht mit einer 1:1 Übersetzung in die Realität. Das solltest du mit deinem Traum auch nicht tun, denn dann beschränkst du das Universum in seinen Möglichkeiten. Vielleicht könnte es dir noch etwas viel Besseres und Schöneres liefern, als du dir vorstellen kannst. Deshalb nehme lieber die Bilder, Eindrücke und Gefühle auch nur als Anhaltspunkte und freue dich auf das und Besseres.

Am markantesten war die Form: Kreisrund, aufgeteilt in 9 ringförmige Bereiche, unterteilt durch Wasserläufe, über dem gesamten Areal eine Art energetische Kuppel wie eine Aura in Regenbogenfarben, von Wasserlauf zu Wasserlauf je eine Farbe. Deshalb war der erste Name, der mir einfiel, auch „Regenbogendorf“. Erst eine Weile später erkannte ich in der Zusammensetzung und den Farben die 7 Chakren des Menschen wieder. In exakt der Aufteilung vom Wurzelchakra (2 Ringe) außen bis zum Kronenchakra (2 Ringe) in der Mitte.

Im Zentrum liegt ein öffentlicher Platz, angeordnet wie eine Triskele. Sie ist seit Urzeiten das Zeichen für die Verbindung von Geist, Körper und Seele. Eine göttliche Zahl, die sowieso in meinem Leben eine wichtige Rolle spielt.

In jedem der Ringe sind solche Triskelen verteilt. Dort findet das öffentliche Leben statt. Ob Gemeinschaftsküche (wer mag), Werkstätten mit altem und neuem Handwerk, Heilungsräume, Schulungsräume, Treffpunkte oder Erholungsareale, Gemeinschaftsgärten usw. Je weiter die Ringe zum Rand gehen, desto mehr dieser Triskelen sind dort verteilt. Alles nach dem 3-6-9 Prinzip, der göttlichen Ordnung. Ich möchte dich an dieser Stelle aber nicht mit den Berechnungen erschlagen.

Zwischen diesen Triskelen, in waldartiger Umgebung, liegen (außer im äußersten Ring) die Wohnhäuser. Sowohl für die Menschen, die dauerhaft im Seelendorf leben, als auch für die Gäste, die uns auf Zeit besuchen. Es sind ganz unterschiedliche Häuser, die wie hingewürfelt verteilt sind. Von klein bis groß, je nach Anzahl der Bewohner und in welchem Ring sie liegen. Auch ihre Anzahl wird von dem Prinzip der 3-6-9 bestimmt, je nachdem, in welchem Bereich sie stehen. Jedes von ihnen aber hat seinen eigenen kleinen abgeschirmten Bereich, Natur und Garten. Keine Wohnsilos, keine Reihenhäuser.

In jedem Ring gibt es unterschiedliche Angebote und Wohnmöglichkeiten, denn sie sind – und das ist das Besondere – an die energetische Ausrichtung und die eigene Frequenz gekoppelt. Im Wurzelchakra-Ring, der für die Grundbedürfnisse und Sicherheiten im Leben relevant ist, sind eben diese Dinge auch für die Menschen noch wichtig, die es dort hinzieht. Wer sich in der Energie des Stirnchakras beispielsweise wohlfühlt, bedarf dieser materiellen Sicherheiten nicht mehr und bevorzugt ein anderes Ambiente.

Über die Wasserläufe führen kleine Brücken. Es gibt keinen Autoverkehr, außer für einige benötigte Lastenfahrzeuge, aber die werden auch nicht mehr unseren derzeitigen Fahrzeugen entsprechen. Alle Gebiete und Angebote sind für jedermann zugänglich. Die Unterteilung dient ausschließlich dem Wohlgefühl des Einzelnen in seinem Zuhause.

Der Ort bietet insgesamt Platz für etwa 1.000 Menschen. Wo er liegt/liegen wird? Ehrlich gesagt, ich habe noch keine Ahnung! Ich bin selbst gespannt. Ich sage immer: „Ich weiß genau, wohin ich will! Ich weiß nur noch nicht, wo es ist.“

Die Menschen

Wer sind die Bewohner des Dorfes? Einerseits Menschen wie ich, die heilerisch tätig sind und anderen helfen möchten, aber ebenfalls noch dabei sind, sich selbst zu entdecken und – was am wichtigsten mit ist – keine Angst haben, Neues auszuprobieren, intuitiv zu arbeiten und alte Denkmuster loszulassen. Denn das neue Miteinander unterscheidet sich erheblich von dem gewohnten. Zwischenname: Heiler. Wobei jedem klar ist, dass man niemanden heilen kann, das kann nur der Betreffende selbst.

Dann leben dort Menschen, ich nenne sie gute Geister, die sich um die Belange aller kümmern. Es gibt keine Angestellten oder Bediensteten. Wer diese Aufgaben erledigt, tut dies ebenfalls als Teil seiner Lebensaufgabe. Nicht jede muss so abgefahren sein wie meine. Viele von der Gesellschaft unbeachtete Themenfelder wie Kinder großzuziehen, ein gemütliches Heim zu schaffen oder einen Garten zu bestellen, Menschen zu bekochen, sind genauso wichtig für das Neue Leben wie jede andere Seelenaufgabe auch. Wichtig ist doch letztendlich nur, man ist mit Herz und Seele bei dem, was man macht. Dann gibt es auch kein Müssen oder Sollen oder Widerstand gegen die Tätigkeit.

Die dritte Gruppe sind unsere Gäste. Menschen, die nach dem ersten Aufwachprozess nicht wissen, wie es weitergeht, anderweitig keine Hilfe finden oder schlichtweg zu uns geführt werden. Sie leben mit uns, können sich einbringen, wie sie möchten und können, aber ohne Zwang, sei es direkt oder indirekt nach alten Glaubenssätzen (ich fühle mich schuldig, wenn ich nicht … Eigentlich müsste ich ja, aber … Das gehört sich doch so … etc.). Sie suchen sich mit Unterstützung eines Heilers eine Unterkunft aus, die ihren Bedürfnissen entspricht, und bleiben, so lange sie möchten.

Geld & Wirtschaft

Es gibt keine Geldwirtschaft, alles steht kostenfrei zur Verfügung. Auch unsere Gäste zahlen nichts. Das gesamte Projekt wird durchs Universum finanziert. Ja, ich überlasse denen das gern, auf welche Weise sie das regeln wollen, mir wäre eine Welt völlig ohne Geldsystem ohnehin am liebsten, aber bis dahin dauert es wohl noch etwas. Und schließlich kann ich mich ja nicht um alles alleine kümmern.

Da wir aber natürlich mit dem Außen interagieren, dort einkaufen können für unsere sonstigen Privatbedürfnisse (oder falls jemand auf seinen 150″ Flachbildschirm nicht verzichten möchte) und jeder ebenso weiterhin seinen Aktivitäten und Beziehungen nachgehen kann, bekommen die Dauercamper, äh, -bewohner einen sehr guten finanziellen Energieausgleich (= Geld), mit dem sie innerhalb des Ortes aber nichts anfangen können.

Es heißt von jeher – und insbesondere von denen, die dann von diesen Menschen nicht mehr profitieren könnten -, der Mensch würde nur noch faul herumliegen, wenn er nicht für Geld arbeiten MÜSSTE, und alles würde zusammenbrechen, wir würden verhungern und Chaos bräche aus. Nun, ich kenne das normale Chaos in meiner Familie, aber das brachte bisher noch keinen um. Ich zumindest habe meine Kinder nie dafür bezahlt, mal den Geschirrspüler auszuräumen oder ihre dreckige Wäsche zur Waschmaschine zu bringen etc. Im Gegenzug verzichtete ich auch stets auf die Bezahlung fürs Kochen, Putzen und sonstigen familientechnischen Gemeinschaftskram.

Und da sind wir beim Stichwort: Gemeinschaft. Gemeinsam etwas erschaffen. Gemeinsam schaffen wir das. Alle tun es gemeinsam. Jeder das, was ihm liegt, und jeder gibt gern, was er kann. Was allerdings bedingt, man nimmt auch gern, was man braucht (wobei gerade das, und insbesondere bei Frauen, leider der größte Knackpunkt ist, da spreche ich aus Erfahrung). Man könnte es Gemeinwirtschaft nennen.

Oh, ich höre den Aufschrei. Das kann nicht funktionieren! Doch, tut es. Sobald man mit sich im Reinen ist, bei sich angekommen ist, denn dann hat man all die Indoktrinationen, Falschheiten, Manipulationen und kranken Glaubenssätze hinter sich gelassen und lebt genau dieses Prinzip sowieso schon. Ich entdecke es immer öfter mit und bei Menschen meiner Frequenz. Es funktioniert – einfach. Man tut es, weil man es möchte. Ohne Schuldgefühl, ohne Druck. Und wenn nicht, ist es auch okay für beide Seiten. Dann macht es ein anderer oder es braucht nicht gemacht zu werden oder wird zu einem späteren Zeitpunkt gemacht. Mein privates Chaos hat sich dadurch sogar deutlich geordnet, man staune!

Um allen den Umgang damit zu erleichtern, auch insbesondere unseren Gästen, wird es „Läden/Marktstände“ geben mit dem Motto „Wer hat bringt, wer braucht nimmt“. Wenn in einem privaten Garten einem also die Tomaten bis zum Halse stehen, freut sich jemand anderer sicher darüber und revanchiert sich mit einem handgewebten Schal oder einem Gedicht. Das Schöne an solchen Marktständen ist natürlich, dass man nicht von Haus zu Haus gehen muss, um zu fragen, wer Bedarf hat oder etwas übrig.

Natürlich ist es eine Herausforderung und wird zu Beginn sicher eine große Portion Humor bedürfen, wenn mal etwas anders läuft als „geplant“. Doch das ist ja das Schöne: Wir alle lernen voneinander und wachsen miteinander. Und jeder bringt sich und seine Besonderheit, seine Gaben und Talente ein. Dies geben wir an die Gäste weiter, die dies dann wiederum später in die Welt hinaustragen und diese Lebensweise mit anderen teilen. Da unser Ort nicht der einzige weltweit sein wird, wie mir später verraten wurde, wird sich eine neue, gesunde und humane Lebensweise sehr schnell über die gesamte Erde ausbreiten und für jedermann möglich sein. Klingt gut, oder?

Heilerische Tätigkeiten

Wie oben bereits gesagt, gibt es keine Heiler im Sinne von: Ich heile dich. Heilen kannst du nur dich selbst, denn auch der beste Heiler kann nichts ausrichten, wenn du oder deine Seele die Unterstützung nicht annehmen kannst oder willst. Da der Begriff aber gängig ist und mir noch kein besserer zur Verfügung steht, bleibe ich zunächst dabei.

Viele Heiler, die bereits seit Jahren oder Jahrzehnten heilerisch tätig sind, haben in den letzten Monaten bemerkt, dass manche Methoden einfach nicht mehr oder vollkommen anders funktionieren. Das liegt an den Frequenzverschiebungen. Wie ganz zu Anfang gesagt, alte Methoden werden über kurz oder lang gar nicht mehr funktionieren. Das Alte muss gehen, damit das Neue kommen kann. Ich selbst bin Kundalini-Meisterin, kann dies aber auf körperlicher Ebene überhaupt nicht mehr verwenden, nicht einmal mehr bei mir selbst oder bei einfachen Kopfschmerzen. Stattdessen nutze ich es zur seelischen Heilung, beispielsweise zur Blockadenlösung, und es fließt viel stärker als früher.

Neues Leben – Neue Methoden (teils unter Berücksichtigung von uraltem Wissen). Viele werden gerade jetzt mit neuen Fähigkeiten konfrontiert, auch Menschen, die noch nie heilerisch tätig waren. Wir alle haben unsere Talente mitgebracht und sind gerade dabei, sie zu entdecken. Und da sie teilweise so neu sind, dass wir noch nie mit so etwas in Berührung gekommen sind, kann ich nicht sagen, wer sich genau dort im Dorf niederlassen wird. Aber es wird bunt und spannend und neu. Und für jeden wird es seine persönliche Seelenaufgabe / Lebensaufgabe sein, die er sich von Herzen wünscht.

Wie viele wir genau sein werden, kann ich nicht sagen. In mir geistern Zahlen von 50 bis 1/3 der Gesamtbewohner durch den Kopf. Ich habe allerdings wenige vage Erinnerungen an gemeinsame Schulungen (auf astraler Ebene in den Schiffen unserer Freunde), wo es wohl so um die 100 Personen waren. Dazu kommen ja auch noch die guten Geister und ich weiß nicht, ob wir alle zugleich dort waren.

Die Heiler stehen den Gästen zur Seite, die mitten im Aufwachprozess oder in ihrer Schattenarbeit stecken, und können ihnen helfen, egal auf welche gewöhnliche, ungewöhnliche oder ver-rückte Weise. Und glaubt mir, ich habe in den letzten Monaten selbst so verrückte Dinge erlebt … das wird richtig, richtig, neu!

Also, ob geistiges oder energetisches Heilen, Yoga, Spinnen, Schmieden, Channeln, Kräuterkunde, Jenseitskontakte oder mit den Naturwesen (auf die freue ich mich dort besonders) oder was auch immer es geben wird, jeder ist mit ganzer Seele dabei. Wenn du mit der Idee in Resonanz gehst, vielleicht schon ähnliche Gedanken hattest und fühlst, du bist einer von uns, dann melde dich bitte gern bei mir. Ansonsten sehen wir uns dort. Ich freue mich auf dich!

 

Variablen (Stand Juni 2019):
in Kürze geht’s weiter …

… und weiter geht’s dann hier (ich muss mir diesen HTML-Schnippsel zum Kopieren stehenlassen, das ist der wahre Grund für diese unfertige Lektion).