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Schlagwort: Geistige Welt

Neu: Mystery of Life – Mystery of Cards

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Mystery of Life – Allseitige Lebensberatung/Coaching

Obwohl wir mit dem ersten Atemzug nach unserer Geburt das Leben tief in uns aufnehmen, bleibt es für die meisten von uns ein Mysterium. Wir atmen, wir leben, wir sterben. Wir tun es einfach. Macht es uns glücklich? Häufig nicht. Und warum nicht? Warum erscheint uns das Leben so oft als zu schwer, unglücklich, unvollständig und nicht lebenswert? Warum fühlen wir uns nicht wohl, fehl am Platze, wünschen uns ein anderes Leben? Nun, meist weil wir verlernt haben, selbstverantwortlich für uns zu entscheiden, zu hinterfragen, was das Leben uns anbietet. Denn dann würden wir erkennen, was es braucht, um all das in unser Leben zu ziehen, um es so lebenswert zu machen, wie wir es uns wünschen.

Der Weg dahin ist oft kein leichter. Aber er ist auch nicht unüberwindbar. Zuerst muss gelöst werden, was man auf Seelenebene mitgebracht hat. Als Aufgabe. Als Karma aus vielen anderen Leben. Was es braucht? Nur die Entscheidung, diesen Weg beschreiten zu wollen. Dabei kommt es nicht darauf an, wohin oder an wen man sich wendet oder wie schnell man unterwegs ist. Wichtig ist das Gefühl, es ist der richtige Weg, er muss sich gut anfühlen. Im Bauch. Im Herzen. Alles andere ist ohnehin von Mensch zu Mensch unterschiedlich, denn jeder Mensch ist anders und besonders. Jeder hat seinen Weg, sein Tempo. Was für den einen funktioniert, löst bei einem anderen nichts aus. Oder wirkt sogar entgegengesetzt.

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Mystery of Cards – Intutitives Kartenlegen zur Unterstützung in allen Lebensbereichen

Clowns arbeiten im Zirkus und Wahrsager auf dem Jahrmarkt. Trennt euch bitte zuerst von diesen Vorstellungen und akzeptiert, dass die heutige Art, mit Orakelkarten zu arbeiten, sich gewandelt hat. Natürlich gibt es auch noch diese Art von Kartenlegungen, wo die Hauptfragen „Wann heirate ich?“, „Wie viele Kinder bekomme ich?“, „Ist mein Zukünftiger reich?“, „Wie viele neue Aufträge kommen im nächsten Jahr herein?“ gestellt und beantwortet werden. Doch das ist nicht meine Arbeitsweise.

Ich arbeite hellfühlig mit den Karten und meinen „Leuten“ aus der Geistigen Welt zusammen. Auf Augenhöhe. Die Geistige Welt ist für mich kein Hierarchie-Prinzip, zu dem wir demütig flehend nach oben blickend beten müssen und ihrer Gnade ausgeliefert sind. Im Gegenteil. Es sind Wesen wie du und ich. Die einen physisch, die anderen nicht. Sie haben nur andere Fähigkeiten, viele davon können auch wir im Laufe unseres Lebens noch entwickeln. Und sie helfen uns, weil das Helfen ihre Seelenaufgabe ist und sie deswegen hier sind. Deswegen bin auch ich hier, denn es ist auch meine Seelenaufgabe. Und so arbeiten wir in Liebe und Dankbarkeit zusammen. Für euch. Für dich.

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Gott, Engel, Religion & Ich: Auf Augenhöhe?

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Wie begegnest du deinem Gott, deiner Göttin oder wie immer du das Höchste Wesen auch nennst?

Wir beten zu Gott, schauen nach „da oben“, rutschen auf Knien oder drücken die Stirn auf den Boden …

Warum sind wir Menschen so unterwürfig einem angeblich liebenden Gott, gleich welcher Religion, gegenüber? Warum begegnen wir ihm nicht auf Augenhöhe? Was lässt uns so demütig sein?

Demut ist Dankbarkeit, nicht Unterwerfung. Wenn ich jemandem dankbar bin, möchte ich ihn umarmen, nicht mich vor ihm auf die Knie werfen und auf seine Gnade hoffen – die habe ich ja schon, sonst wäre ich ja nicht so dankbar, oder?

Da scheint wer was mal ganz böse verwechselt zu haben, wobei ich ja pure Absicht hinter so einem Verhalten vermute. Oder würdest du jemals auf den Gedanken kommen, Gott & Co zu siezen, wie man es als Untergebener mit seinem Chef oder Führungspersonen gemeinhin tut?

Also, ich nicht … ich begegne meinen geistigen Führern und dem Göttlichen liebevoll auf Augenhöhe, so wie sie mir auch.

In diesem Sinne … alles Liebe

 

Mein Blick auf die Welt: Synchroniziäten & Happy ends

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„Jede Geschichte hat ein gutes Ende. Und wenn nicht, dann ist die Geschichte noch nicht vorbei.“

Ein Satz, der mir heute bei meinem täglichen Streifzug durchs Netz im Gedächtnis geblieben ist.Und so ist es!

Themen, die wir bereinigen sollen, können und dürfen, zeigen sich uns häufig mit sogenannten Synchronizitäten. Scheinbare Zufälle, Wiederholungen, Begegnungen, Vorahnungen und vieles mehr. Je besser man darauf achtet, desto mehr kann man sich durch seine Intiution leiten lassen. Und diese hat immer recht, auch wenn sie manchmal schwer von unseren Verstand oder unserem Ego mit all seinen Ängsten zu unterscheiden ist. Aber das kann man üben.

Seit Ende September „überfallen“ mich gewisse Synchronizitäten zu einem Thema regelrecht, zusätzlich zu energetischen Impulsen, und häufen sich tagtäglich. Sie bringen Infos, Hinweise, Möglichkeiten, Erkenntnisse und Heilung mit sich. Sie sind Signale auf unserem Weg, wie wir wachsen, uns entwickeln können. Auch wie wir unsere Vergangenheit bewältigen können. Das Universum, das Göttliche, die Urquelle, dein höheres Selbst, die Engel oder wie immer du deine geistige Führung nennst, ist da sehr erfinderisch.

In meinem Leben gibt es eine Geschichte, die vor 33 Jahren begann und kein gutes Ende nahm. Nun, nach einem Sonne-Mond-Zyklus (33 Jahre), ist die Chance da, sie endlich zu einem guten Ende zu führen. Immerhin – der Tag, an dem sie begann, barg in sich bereits den Termin ihrer Fortsetzung in der Quersumme ihres Datums: 33.

Wer sich mit der Zahlenmystik ein wenig auskennt, weiß, dass die 33 eine Meisterzahl ist. Und genau das ist derzeit mein größtes Anliegen: Genau diese Geschichte nach 33 Jahren zu meistern und zu einem Happy end zu bringen! Und mit der Unterstützung des Universum sollte das auch zu schaffen sein, denn ich kenne meinen Weg und freue mich auf das mögliche Happy end.

Allerdings kann ich das nicht alleine entscheiden. Der freie Wille jeden Menschens bestimmt seinen Weg und ich werde nicht in das Leben eines Menschen eingreifen und alte Wunden aufreißen, wenn nicht auch bei diesem der Wunsch nach Heilung bereits besteht. Also warte ich auf ein Zeichen im Außen – vielleicht auch in Form einer 33 -, dass mein Wunsch ein gemeinsamer ist.

Ich bin gespannt. In diesem Sinne …

Mein Blick auf die Welt: Weiterentwicklung & Waschmaschinen

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Liebes Universum,

ich bin auf dem Weg und mache und tue, was ich kann, in einem Affenzahn. Na gut, ich gebe zu, ich hatte ja auch viel nachzuholen. Aber was bitte soll mir das sagen, wenn mir die Lenormand Karten morgens einen Berg vor die Nase legen und ich abends über selbigen vor der Waschmaschine stolpere, weil die just pünktlich zum Wochenende den Geist aufgegeben hat? Ich wage es nämlich nicht, die Karten erneut zu befragen aus Sorge um meine anderen Haushaltsgeräte …

(Bitte zu der Antwort auch gleich ein Helferlein für die Waschmaschine mitschicken, damit ich die Blockade davor zeitnah beseitigen kann.)

Danke!

Lieben Gruß und schönes Wochenende an alle!

Liebe: Seelenpartner

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Oft können wir es erst verstehen, wenn wir zurückblicken

Seelenpartner, Dualseelen, Spiegelseelen, Zwillingsseelen, Zwillingsflammen … es kursieren viele Begriffe und Erklärungen in der Welt, um ein Phänomen zu erklären, das uns im Leben dann und wann begegnet: Seelen, die uns so vertraut erscheinen, als würden wir sie schon ewig kennen. Die sofort tiefe Gefühle in uns wecken.

Entsteht eine Beziehung aus so einer Begegnung und läuft nicht so richtig, dann heißt es oft, das ist eine Dualseele bzw. Spiegelseele. Ist es hingegen der Himmel auf Erden, wird es die Zwillingsseele, Zwillingsflamme sein, die ist wie wir. Mag es sein, wie es will, ich kann nur aus meiner Erfahrung schreiben und ich differenziere es nicht. Da das Thema in 2018 nicht nur viele Menschen betrifft, die das erste Mal auf ihren Seelenpartner treffen, einfach weil die Zeit reif dafür ist, sondern auch weil es mich in einem Maß überrascht hat, das ich mir als Autorin nicht einmal hätte ausdenken können und sich ein weiterer Kreis in meinem Leben schließt, möchte ich meine Erfahrungen hier mit dir teilen.

Was hat es nun mit dem Seelenpartner – oder die Seelenpartner – auf sich? Wieso mehrere? Woher dieses Sehnen nach diesem bestimmten Menschen?

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Gott, Engel, Religion & Ich: Gott

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Gibt es einen Gott?

„Hm …“, hätte ich vor einiger Zeit noch geantwortet und mich auch genau so gefühlt. Unsicher zwischen Leugnen und Zugeben. Man will ja nichts Falsches sagen. „Irgendwas ist da – aber ganz sicher kein alter Mann mit wallendem weißen Haar und Rauschebart.“ In letzterem Punkt war ich mir immer sehr sicher. Denn dieser Herr lebt am Nordpol und hört auf den Namen Weihnachtsmann. Okay, das ist eine andere Geschichte.

Wie gut, dass im Himmel Humor herrscht, das hat mich letztendlich von der Existenz einer Macht überzeugt, die doch mehr ist als „nur“ ein nichtdenkendes, nichtfühlendes, fast maschinell anmutendes Universum, das bedenkenlos ausgesprochene Wünsche manifestiert und bei dem das kleine unscheinbare Wörtchen „Nicht“ offensichtlich kein Bestandteil seiner Programmierung ist. Nun, selbst das Universum hat einen recht ausgefallenen Humor, den ich immer mal wieder zu spüren bekomme. Insbesondere dann, wenn ich Pläne schmiede, dann steht es schon hinter mir und reibt sich vergnügt die Hände …

Doch zurück zu einem Gottkonzept und was ich davon halte.

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