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Schlagwort: Glauben

Gott, Engel, Religion & Ich: Auf Augenhöhe?

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Wie begegnest du deinem Gott, deiner Göttin oder wie immer du das Höchste Wesen auch nennst?

Wir beten zu Gott, schauen nach „da oben“, rutschen auf Knien oder drücken die Stirn auf den Boden …

Warum sind wir Menschen so unterwürfig einem angeblich liebenden Gott, gleich welcher Religion, gegenüber? Warum begegnen wir ihm nicht auf Augenhöhe? Was lässt uns so demütig sein?

Demut ist Dankbarkeit, nicht Unterwerfung. Wenn ich jemandem dankbar bin, möchte ich ihn umarmen, nicht mich vor ihm auf die Knie werfen und auf seine Gnade hoffen – die habe ich ja schon, sonst wäre ich ja nicht so dankbar, oder?

Da scheint wer was mal ganz böse verwechselt zu haben, wobei ich ja pure Absicht hinter so einem Verhalten vermute. Oder würdest du jemals auf den Gedanken kommen, Gott & Co zu siezen, wie man es als Untergebener mit seinem Chef oder Führungspersonen gemeinhin tut?

Also, ich nicht … ich begegne meinen geistigen Führern und dem Göttlichen liebevoll auf Augenhöhe, so wie sie mir auch.

In diesem Sinne … alles Liebe

 

Mein Blick auf die Welt: Der Tod

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Der Wandel und der Tod

Die meisten Menschen fürchten den Tod, denken, er wäre das Ende ihrer gesamten Existenz. Einige andere suchen ihn. Hoffen, er beendet ihr Leiden auf dieser Seite der Existenz und auf der anderen geht es ihnen besser. Mancher erträgt geduldig sein Leid und erwartet dafür eine Belohnung im Leben nach dem Tod, ohne den wahren Sinn des Lebens verstanden zu haben. Und dann gibt es die, die das Leben leben, lieben, sich entwickeln, nutzen, was sich ihnen als Lernerfahrung bietet und den Tod als Teil des Lebens betrachten. Letztendlich ist er nur eine Entscheidung. Nicht ob, sondern wann wir den Übergang zurück in unsere ursprüngliche Seinsform begehen.

Uns wurde die Furcht vor dem Tod in die Wiege gelegt. Weil er etwas ist, das wir nicht verhindern können. Dem wir uns ergeben müssen – eines Tages. Weil er etwas Endgültiges zu sein scheint, ein Verlust, eine Bestrafung. Schließlich, wenn das Leben hier auf Erden endet, woher will man wissen, dass tatsächlich noch etwas kommt?

Horcht in euch hinein. Fragt eure Seele. Hört ihr zu. Sie weiß um die Wahrheit, abseits aller Glaubenssätze, Religionen und Indoktrinationen. Der Aufenthalt auf Erden ist nur ein Wimpernschlag im Leben der Seele, die ihr in euch tragt. Von der ihr, in dieser Inkarnation, in diesem Körper, in diesem Spiel des Lebens, ein wichtiger Teil seid. Ihr seid der Ausdruck eurer Seele auf dieser Welt. Nichts, was euch in diesem Leben geschieht, ob gut oder schlecht von euch empfunden, war umsonst oder ist verloren. Es dient euch, eurer Seele, die hier ist, um zu lernen, um sich weiterzuentwickeln, Erfahrungen zu sammeln, die sie so auf Seelenebene nicht sammeln kann.

Wie jede Schule geht auch das Leben in dieser Inkarnation irgendwann zu Ende. Und zwar dann, wenn der Unterricht beendet, alles Wissen gelernt, der Abschluss geschafft ist. Wer dies begriffen, erkannt, gelernt hat, geht in Frieden. Wer sich weigert, wer nicht alles erledigt hat, widersetzt sich dem oft und setzt sich unnötigem Leid aus.

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Liebe: Seelenpartner

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Oft können wir es erst verstehen, wenn wir zurückblicken

Seelenpartner, Dualseelen, Spiegelseelen, Zwillingsseelen, Zwillingsflammen … es kursieren viele Begriffe und Erklärungen in der Welt, um ein Phänomen zu erklären, das uns im Leben dann und wann begegnet: Seelen, die uns so vertraut erscheinen, als würden wir sie schon ewig kennen. Die sofort tiefe Gefühle in uns wecken.

Entsteht eine Beziehung aus so einer Begegnung und läuft nicht so richtig, dann heißt es oft, das ist eine Dualseele bzw. Spiegelseele. Ist es hingegen der Himmel auf Erden, wird es die Zwillingsseele, Zwillingsflamme sein, die ist wie wir. Mag es sein, wie es will, ich kann nur aus meiner Erfahrung schreiben und ich differenziere es nicht. Da das Thema in 2018 nicht nur viele Menschen betrifft, die das erste Mal auf ihren Seelenpartner treffen, einfach weil die Zeit reif dafür ist, sondern auch weil es mich in einem Maß überrascht hat, das ich mir als Autorin nicht einmal hätte ausdenken können und sich ein weiterer Kreis in meinem Leben schließt, möchte ich meine Erfahrungen hier mit dir teilen.

Was hat es nun mit dem Seelenpartner – oder die Seelenpartner – auf sich? Wieso mehrere? Woher dieses Sehnen nach diesem bestimmten Menschen?

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Gott, Engel, Religion & Ich: Gott

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Gibt es einen Gott?

„Hm …“, hätte ich vor einiger Zeit noch geantwortet und mich auch genau so gefühlt. Unsicher zwischen Leugnen und Zugeben. Man will ja nichts Falsches sagen. „Irgendwas ist da – aber ganz sicher kein alter Mann mit wallendem weißen Haar und Rauschebart.“ In letzterem Punkt war ich mir immer sehr sicher. Denn dieser Herr lebt am Nordpol und hört auf den Namen Weihnachtsmann. Okay, das ist eine andere Geschichte.

Wie gut, dass im Himmel Humor herrscht, das hat mich letztendlich von der Existenz einer Macht überzeugt, die doch mehr ist als „nur“ ein nichtdenkendes, nichtfühlendes, fast maschinell anmutendes Universum, das bedenkenlos ausgesprochene Wünsche manifestiert und bei dem das kleine unscheinbare Wörtchen „Nicht“ offensichtlich kein Bestandteil seiner Programmierung ist. Nun, selbst das Universum hat einen recht ausgefallenen Humor, den ich immer mal wieder zu spüren bekomme. Insbesondere dann, wenn ich Pläne schmiede, dann steht es schon hinter mir und reibt sich vergnügt die Hände …

Doch zurück zu einem Gottkonzept und was ich davon halte.

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