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Schlagwort: Zeit

Affirmationen & Mantras: „Ich habe“ statt „Ich werde“

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Leben findet immer im Hier und Jetzt statt!

Obwohl sich die Zeit verändert hat, nehmen wir sie immer noch als linear wahr. Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft. Unsere Vergangenheit bestimmt, was wir sind, unsere Gegenwart, was wir werden. Aber ist das tatsächlich noch so?

Nein. Wir leben einzig im Jetzt. Von einem Moment zum anderen. Und nur hier, in diesem Moment des Lebens, können wir handeln. Deshalb ist jeder Moment etwas Kostbares und es gilt, ihn zu nutzen, zu erleben, auszukosten und umzusetzen, was man möchte.

Die Vergangenheit ist abgeschlossen. Wir können sie nicht mehr verändern, nur noch aus ihr lernen. Haben wir das getan, bringt sie uns im Jetzt keinen Nutzen mehr. Sie ist nur noch eine Erinnerung, die uns nicht einmal mehr mit ihren Sorgen, Ängsten und Nöten triggert.

Die Zukunft ist etwas, das geschieht, ganz gleich, ob und wie wir handeln. Das heißt nicht, sie wäre vorbestimmt und egal, was wir wann tun oder auch nicht, sie passiert genau so. Mitnichten. Nur dass Zukunft immer erst noch geschehen wird und niemals ins Hier und Jetzt geholt werden kann. Wir werden niemals in der Zukunft ankommen, deshalb ist sie irrelevant für unser Leben.

Wenn wir denken „In Zukunft werde ich …“, dann investieren wir Energie ins Leere, denn wir werden diese Zukunft nie erreichen, sie wird weiter und weiter in die  Ferne rücken, je mehr Energie wir ihr schicken. Wenn wir erreichen wollen, was wir in die Ferne projizieren, dann müssen wir die Zukunft erreichbar machen.

Wie das? Indem wir unser Denken umstellen und das Wesen der Zeit (oder Nicht-Zeit) erkennen. In jedem Moment, in dem wir handeln, verändern wir unsere Zukunft in der linearen Zeit, richtig? Denn schließlich bestimmt ja unsere Handlung im Jetzt, wer wir in Zukunft sein werden. Was aber, wenn man sich in der neuen Zeit nur ein Ziel zu setzen braucht, einen Bezugspunkt, zu dem man gelangen möchte, und den Weg dahin genießt? Und wenn eine Entscheidung mal nicht gefällt oder funktioniert hat, dann entscheidet man sich einfach um. Geht das?

Ja. Das ist die neue Zeit, in der ich vor einigen Wochen die ersten Schritte gewagt habe, und sie ist echt faszinierend und deutlich leichter und einfacher zu leben. Ich sage und denke nicht mehr: „Ich will später, in Zukunft das und das.“ Sondern ich sage:

„Was ich will, ist schon da. Ich habe es nur noch nicht erreicht, aber ich bin auf dem Weg und freue mich darauf.“

 

Der Unterschied? Das Ziel bleibt immer das gewählte. Egal, was ich in der Zwischen-Zeit an Schritten unternehme. Denn das Ziel ist ein Bezugspunkt, den ich immer erreichen kann, wenn ich das wirklich will und dementsprechend im Jetzt handle. Fehler inklusive.

Versucht es mal. Es ist viel leichter, als es sich anhört.

 

In diesem Sinne  

 

Dieser Artikel darf gerne vollständig und unter Angabe der Quelle geteilt werden!

https://www.mysteryofwords.de/2019/01/08/affirmationen-mantras-ich-habe-statt-ich-werde/

 

Mein Blick auf die Welt: Synchroniziäten & Happy ends

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„Jede Geschichte hat ein gutes Ende. Und wenn nicht, dann ist die Geschichte noch nicht vorbei.“

Ein Satz, der mir heute bei meinem täglichen Streifzug durchs Netz im Gedächtnis geblieben ist.Und so ist es!

Themen, die wir bereinigen sollen, können und dürfen, zeigen sich uns häufig mit sogenannten Synchronizitäten. Scheinbare Zufälle, Wiederholungen, Begegnungen, Vorahnungen und vieles mehr. Je besser man darauf achtet, desto mehr kann man sich durch seine Intiution leiten lassen. Und diese hat immer recht, auch wenn sie manchmal schwer von unseren Verstand oder unserem Ego mit all seinen Ängsten zu unterscheiden ist. Aber das kann man üben.

Seit Ende September „überfallen“ mich gewisse Synchronizitäten zu einem Thema regelrecht, zusätzlich zu energetischen Impulsen, und häufen sich tagtäglich. Sie bringen Infos, Hinweise, Möglichkeiten, Erkenntnisse und Heilung mit sich. Sie sind Signale auf unserem Weg, wie wir wachsen, uns entwickeln können. Auch wie wir unsere Vergangenheit bewältigen können. Das Universum, das Göttliche, die Urquelle, dein höheres Selbst, die Engel oder wie immer du deine geistige Führung nennst, ist da sehr erfinderisch.

In meinem Leben gibt es eine Geschichte, die vor 33 Jahren begann und kein gutes Ende nahm. Nun, nach einem Sonne-Mond-Zyklus (33 Jahre), ist die Chance da, sie endlich zu einem guten Ende zu führen. Immerhin – der Tag, an dem sie begann, barg in sich bereits den Termin ihrer Fortsetzung in der Quersumme ihres Datums: 33.

Wer sich mit der Zahlenmystik ein wenig auskennt, weiß, dass die 33 eine Meisterzahl ist. Und genau das ist derzeit mein größtes Anliegen: Genau diese Geschichte nach 33 Jahren zu meistern und zu einem Happy end zu bringen! Und mit der Unterstützung des Universum sollte das auch zu schaffen sein, denn ich kenne meinen Weg und freue mich auf das mögliche Happy end.

Allerdings kann ich das nicht alleine entscheiden. Der freie Wille jeden Menschens bestimmt seinen Weg und ich werde nicht in das Leben eines Menschen eingreifen und alte Wunden aufreißen, wenn nicht auch bei diesem der Wunsch nach Heilung bereits besteht. Also warte ich auf ein Zeichen im Außen – vielleicht auch in Form einer 33 -, dass mein Wunsch ein gemeinsamer ist.

Ich bin gespannt. In diesem Sinne …

Mein Blick auf die Welt: Weiterentwicklung & Waschmaschinen

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Liebes Universum,

ich bin auf dem Weg und mache und tue, was ich kann, in einem Affenzahn. Na gut, ich gebe zu, ich hatte ja auch viel nachzuholen. Aber was bitte soll mir das sagen, wenn mir die Lenormand Karten morgens einen Berg vor die Nase legen und ich abends über selbigen vor der Waschmaschine stolpere, weil die just pünktlich zum Wochenende den Geist aufgegeben hat? Ich wage es nämlich nicht, die Karten erneut zu befragen aus Sorge um meine anderen Haushaltsgeräte …

(Bitte zu der Antwort auch gleich ein Helferlein für die Waschmaschine mitschicken, damit ich die Blockade davor zeitnah beseitigen kann.)

Danke!

Lieben Gruß und schönes Wochenende an alle!

Liebe: Seelenpartner -Update Juni 2019 –

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Oft können wir es erst verstehen, wenn wir zurückblicken

Seelenpartner, Dualseelen, Spiegelseelen, Zwillingsseelen, Zwillingsflammen … es kursieren viele Begriffe und Erklärungen in der Welt, um ein Phänomen zu erklären, das uns im Leben dann und wann begegnet: Seelen, die uns so vertraut erscheinen, als würden wir sie schon ewig kennen. Die sofort tiefe Gefühle in uns wecken.

Entsteht eine Liebesbeziehung aus so einer Begegnung und läuft nicht so richtig, dann heißt es oft, das ist eine Dualseele bzw. Spiegelseele. Ist es hingegen der Himmel auf Erden, wird es die Zwillingsseele, Zwillingsflamme sein, die ist wie wir. Mag es sein, wie es will, ich kann nur aus meiner Erfahrung schreiben und ich differenziere es nicht. Da das Thema zurzeit nicht nur viele Menschen betrifft, die das erste Mal auf ihren Seelenpartner treffen, einfach weil die Zeit reif dafür ist, sondern auch weil es mich in einem Maß überrascht hat, das ich mir als Autorin nicht einmal hätte ausdenken können und sich ein weiterer Kreis in meinem Leben schließt, möchte ich meine Erfahrungen hier mit dir teilen.

Was hat es nun mit dem Seelenpartner – oder die Seelenpartner – auf sich? Wieso mehrere? Woher dieses Sehnen nach diesem bestimmten Menschen?

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Mein Blick auf die Welt: Zeitenwandel und Zeitlinien

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Wir leben in einer aufregenden Zeit. In einem Zeitenwandel. Im Informationszeitalter. Astrologisch gesehen im Wassermannzeitalter. Zeit ist relativ, sagte Einstein. Zeit ist subjektiv, weiß jeder, der die Erfahrung gemacht hat, etwas anderes auf der Uhr zu sehen, als er gefühlt verbracht hat.

Doch was ist das, was gerade mit unserer Zeit passiert? Viele Menschen spüren die Veränderung. Der Tag kommt uns kürzer vor. Wir schieben es auf den Stress, denn immerhin zeigt die Uhr ja wie gehabt 24 Stunden an. Minuten und Sekunden sind auch noch alle da, also kann es nur an uns liegen, wenn wir sie anders empfinden.

Aber was ist, wenn sich die Zeit an sich wandelt? Eine spannende Frage …

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